Nachrichten

    21. Irseer Pegasus

    21. Irseer Pegasus

    Autorenworkshop und Literaturpreis | 4. bis 6. Januar 2019

    Der Literaturpreis,
    der im Zeichen des Irseer Pegasus vergeben wird, zeugt von der Anerkennung der literarischen Leistung durch ein Fachkollegium. Diese Anerkennung soll in die literarische Öffentlichkeit getragen werden. Mit den Namen der ausgezeichneten Autorinnen/Autoren werden auch deren Texte bekannt. Deswegen versteht es der Irseer Pegasus als seine genuine Aufgabe, professionelle Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.
    Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass der Preis durch die aktiv am Workshop teilnehmenden Autorinnen und Autoren vergeben wird. Der Autorenpreis Irseer Pegasus ist mit 2.000 Euro dotiert.
    Der Autorenpreis wird in geheimer Wahl ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

    Wichtige Neuerung
    Die Teilnahme am Irseer Pegasus ist ab 2019 kostenfrei. Die Einladung zum Autorentreffen versteht sich als Auszeichnung der Jury für 15 Autorinnen und Autoren, die herausragende Prosa und Lyrik einsenden.

    Einsendeschluss
    für die Bewerbung zum 21. Irseer Pegasus ist 20. Oktober 2018.

    Irsee und die Literatur
    Nicht allein der Irseer Pegasus macht das ehemalige Kloster Irsee zum Ort der Literatur. Seit 1987 findet hier jährlich der Schwäbische Kunstsommer, eine interdisziplinäre Sommerakademie der Schönen Künste, statt – immer auch unter Beteiligung renommierter Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Zu ihnen gehören neben vielen anderen die Ingeborg-Bachmann-Preisträger Michael Lentz und Georg Klein sowie die Joachim-Ringelnatz-Preisträgerin Nora Gomringer und 2014 die Peter-Huchel-Preisträgerin Monika Rinck.

    Weitere Informationen ...

    und alle Details zur Ausschreibung
    auf der Internetseite des Veranstalters.

    Die Schwabenakademie Irsee,
    die gemeinsam mit dem Verband deutscher Schriftsteller (VS) in Bayern den Irseer Pegasus ausrichtet, bietet in ihrem Programm regelmäßig literarische Veranstaltungen an: Schreibwerkstätten, Theaterworkshops, literaturgeschichtliche Seminare und Vorträge sowie Lesungen.