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    Caroline-Schlegel-Preis für Essay

    Caroline-Schlegel-Preis für Essay

    VS Fachgruppe Literatur der ver.di Romantikhaus Caroline-Schlegel-Preis

     

    Im Frühjahr 2000 wurde mit der Wiedereröffnung des rekonstruierten Jenaer Romantikerhauses als Literaturmuseum erstmals der Caroline-Schlegel-Preis der Stadt ausgelobt. Seit der Verleihung im Herbst 2002 wird er im Turnus von drei Jahren vergeben.

     

    Gewürdigt
    werden sollen in Anlehnung an das Wirken der Namenspatronin des Preises herausragende Leistungen im Genre Essay, die sich durch ein hohes sprachliches und stilistisches Niveau und eine vertiefte gedankliche Durchdringung des gewählten Themas auszeichnen.

    Die Bewerbung
    ist offen, zugelassen zum Wettbewerb sind alle deutschsprachigen Texte, die entweder von den Autorinnen und Autoren selbst oder auf Vorschlag der Verlage, literarischer Institutionen und Vereine eingesandt werden. Die Einreichung ist auf einen Text je Autorin, je Autor beschränkt.

    Der für den Hauptpreis vorgeschlagene Text
    sollte dabei als pars pro toto eines Gesamtschaffens stehen. Als Kriterium für die Aufnahme in den Kreis der Bewerberinnen und Bewerbern um den Förderpreis gilt neben den qualitativen Anforderungen, dass sich die betreffenden Autorinnen und Autoren am Beginn Ihres Schaffens befinden. Von der Festschreibung einer Altersgrenze wird abgesehen.

    Preisgeld
    Das von einem privaten Sponsor zur Verfügung gestellte Preisgeld in Höhe von insgesamt 7.500 Euro wird in der Regel in einen Hauptpreis, dotiert mit 5.000 Euro, und einen Förderpreis, dotiert mit 2.500 Euro, geteilt. Gegebenenfalls kann die Jury auch eine andere Teilung vornehmen.

    Einsendeschluss
    15. Juni 2020

    … und weitere Informationen im Faltblatt, das als pdf-Datei hier geladen werden kann, oder auf der Internetseite des Veranstalters.