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    Preis der Leipziger Buchmesse 2022

    Preis der Leipziger Buchmesse 2022

    VS Fachgruppe Literatur der ver.di pdlbm Preis der Leipziger Buchmesse 2022


    Der VS gratuliert den nominierten VS-Mitgliedern

    In der Kategorie Belletristik ist nominiert:

    Heike Geißler,
    Jahrgang 1977. Sie wuchs in Riesa und Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, auf und erhielt bereits 2001 den Alfred-Döblin-Förderpreis, 2008 und 2021 nahm sie am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil. Sie lebt in Leipzig.
    Nominiert ist sie mit ihrem Roman Die Woche, erschienen bei Suhrkamp.

    In der Kategorie Sachbuch/Essayistik sind nominiert:

    Hadija Haruna-Oelker,
    geboren 1980. Sie studierte Politik in Frankfurt am Main und ließ sich bis 2009 zur Journalistin ausbilden. Seit 2008 arbeitet sie für den Hessischen Rundfunk und schreibt eine monatliche Kolumne für die Frankfurter Rundschau. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind unter anderem Jugend, Migration und Rassismusforschung. Dafür erhielt sie bereits Preise.
    Nominiert ist sie mit ihrem Buch Die Schönheit der Differenz: Miteinander anders denken, erschienen bei dtb.

    Uljana Wolf,
    1979 in Berlin geboren und lebt und arbeitet als Lyrikerin in Berlin und New York. 2006 bekam sie den Peter-Huchel-Preis. Die Jury würdigte sie als deutsch-polnische Grenzgängerin. Sie bekam insgesamt rund zwanzig Preise und Stipendien.
    Nominiert wurde sie mit dem Buch Etymologischer Gossip: Essays und Reden, erschienen im kookbooks Verlag.

    In der Kategorie Übersetzung sind nominiert:

    Stefan Moster,
    1964 in Mainz geboren ist Schriftsteller und Übersetzer aus dem Finnischen und bekam dafür 2001 den finnischen Staatspreis für ausländische Übersetzer.
    Nominiert wurde er mit der Übersetzung Im Saal von Alastalo. Eine Schilderung aus den Schären von Volter Kilpi, erschienen im mareverlag.

    Andreas Tretner,
    geboren in Gera 1959, studierte Übersetzung an der Universität Leipzig. Er übersetzt Prosa und Lyrik aus dem Russischen, Bulgarischen und Tschechischen ins Deutsche und lebt heute in Berlin. 2020 war er bereits mit einer Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
    Dieses Jahr ist er mit der Übersetzung aus dem Russischen von Wunderkind Erjan von Hamid Ismailov, erschienen bei der Friedenauer Presse, für den Preis vorgeschlagen.

    Die Preise der Leipziger Buchmesse 2022 werden am 17. März 2022 vergeben.

    Wir wünschen unseren nominierten Mitgliedern viel Glück.

    Mehr Informationen ...

    VS Fachgruppe Literatur der ver.di
    © pdlbm

    ... auf der Internetseite
    des Preis der Leipziger Buchmesse 2022.

    Der VS gratuliert
    auch allen anderen für den
              Preis der Leipziger Buchmesse 2022
    nominierten Autorinnen und Autoren und Übersetzerinnen und Übersetzern.
    Sie werden in einer Broschüre der Buchmesse der Buchmesse vorgestellt, die als pdf-Datei hier geladen werden kann: