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    Best Practices für die Übersetzernennung

    Best Practices für die Übersetzernennung

    Börsenverein und VdÜ geben Empfehlungen ab
    Gemeinsame Pressemitteilung vom 18. November 2019

    VS Fachgruppe Literatur der ver.di | VdÜ VdÜ Pressemeldung  – vom 18. November 2019


    Frankfurt am Main / Berlin:
    Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der VdÜ – Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke veröffentlichen eine Arbeitshilfe für Verlage zur Nennung von Übersetzerinnen und Übersetzern.

    Kooperationspartner sind der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di und der Informations- und Technologieanbieter MVB als Betreiber des Verzeichnisses Lieferbarer Bücher (VLB).

    Das Best-Practice-Papier klärt über Mindeststandards auf und gibt Empfehlungen zur Nennung bei der Vermarktung, in den Metadaten und bei der Lizenzvergabe. Die Verbände empfehlen die genannten Beispiele ausdrücklich.

         Das Papier steht hier zum freien Download bereit (pdf-Datei, 480 KB).


    Die Handreichung ergänzt den im Mai dieses Jahres verabschiedeten Übersetzernormvertrag, den die Verbände als Muster für die Vertragsbeziehung zwischen Verlagen und Übersetzern und Übersetzerinnen empfehlen. Er berücksichtigt die Interessen beider Parteien und regelt ihre Rechte und Pflichten.

         Auch der Normvertrag steht zum freien Download bereit.

    zur VdÜ-Internetseite

      

    Die gemeinsame Pressemeldung von VdÜ und Börsenverein kann als pdf-Datei hier geladen werden: