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    Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis

    Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis

    VS Fachgruppe Literatur der ver.di STULPE Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis  – Einladung

    Der Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2017 wird am 16. Februar 2018 im Kulturzentrum Adlershof in Berlin erstmals verliehen.

    275 Autorinnen und Autoren beteiligten sich am Wettbewerb (eingesendet wurden 702 Gedichte). Die vierköpfige Jury – York Freitag, Doris Rosengarten, Michael Manzek und Dr. Martin A. Völker – entschieden sich für
              Marcus Neuert und Sigune Schnabel
    als Preisträger.

    Stifter des Preises ist der Berliner Schriftsteller Ulrich Grasnick, der seit 1975 das Köpenicker Lyrikseminars und die Lesebühne der Kulturen Adlershof leitet.

     

    Erster Preisträger ist Marcus Neuert. Er ist Schriftsteller und Musiker, lebt in Minden/Westf.
    Sigune Schnabel, zweite Preisträgerin, lebt in Düsseldorf. Sie ist Literaturübersetzerin und schreibt Gedichte.

    Die Laudatio für die Preisträger hält York Freitag.

    Es lesen die beiden Preisträger und anschließend Teilnehmer des Wettbewerbs und Mitglieder des Köpenicker Lyrikseminars/Lesebühne der Kulturen Berlin Adlershof. Viktor Hoffmann umrahmt die Auszeichnung mit Gitarre und Akkordeon.

    Wann | Wo
    Die Preisverleihung findet am 16. Februar 2018 um 20:00 Uhr im Kulturzentrum Adlershof, Alte Schule, Bürgersaal, in 12489 Berlin, Dörpfeldstraße 54 statt.

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    Die Einladung zur Preisverleihung kann als pdf-Datei hier geladen werden.

    Zur Person des Preisstifters

    Ulrich Grasnick,
    geboren am 4. Juni 1938 in Pirna, ist ein deutscher Lyriker und Mitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Er wurde mit der goldenen Medaille des Peruanischen Schriftstellerverbandes „Haus des Peruanischen Dichters“ (Lima) ausgezeichnet und erhielt dessen Ehrenmitgliedschaft.

    Veröffentlichungen (Auswahl):
    “Der vieltürige Tag“ (1973) und „Ankunft der Zugvögel“ (1976). „Liebespaar über der Stadt“ (1979) und „Hungrig von Träumen“ (1990) – beide mit Gedichten zu Bildern von Marc Chagall – sowie „Das entfesselte Auge. Hommage à Picasso“ (1988) oder „Pastorale“ – Gedichte zu Gemälden und Holzschnitten von Karl Schmidt-Rottluff, „Fels ohne Eile“ mit Gedichte zu Bildern von Stefan Friedemann (2003). 2017 erschien "Fermate der Hoffnung. Hommage an Marc Chagall. Gedichte Deutsch/Russisch".

    Viele Gedichte von Ulrich Grasnick wurden vertont von Prof. Günter Schwarze.