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    Ende der Privatheit.

    10.03.2017, 18:0063739 Aschaffenburg, Treibgasse 26, Martinusforum

    Ende der Privatheit.

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    Brauchen wir eine neue Reformation?

    VS Fachgruppe Literatur der ver.di Lutherjahr 2017

    Eine Diskussionsveranstaltung des VS im Lutherjahr 2017

    Die Reformation von 1517 ist undenkbar ohne die Medienrevolution des Buchdrucks. Sie hat Gesellschaft und Kultur fundamental verändert und das Individuum aus den Dogmen der Kirche befreit.

    Heute ist es die Digitalisierung, die auf Gesellschaft und Kultur einwirkt, auf Sprache und Bilder, auf unsere Haltung zur Welt. Wird sie das Ende der Privatheit bringen, hat das Individuum ausgedient?

    Musikalischer Beginn
    Ein feste Burg ist unser Gott (Bearbeitung für Live Elektronik )
    Udo Agnesens

    Grußworte
    Dr. Ursula Silber, Rektorin Martinshaus
    Burkhard Fleckenstein, Stadt Augsburg

    Einführung
    Eva Leipprand, VS-Vorsitzende

    Impuls
    Susanna Wolf M.A.
    (Digitale) Grundrechte stiften und erhalten:
    Vom Wertcharakter der Privatheit in liberalen Demokratien

    Zwischenspiel
    Nun komm der Heiden Heiland*
    Ignaz Friedman, Bearbeitung des Choralvorspiels von J. S. Bach

    Podiumsdiskussion
    Andreas Heidtmann, Schriftsteller
    Dr. Werner Meixner, Informatiker an der TU München,  
    Ulrike Schäfer, Schriftstellerin (Würzburg)
    Susanna Wolf M.A.
    Moderation
    Eva Leipprand, VS Vorsitzende

    Musikalischer Abschluss

    Eine Diskussion
          am 10. März 2017 um 18:00 Uhr
          im Martinusforum
          63739 Aschaffenburg, Treibgasse 26

    Eine Veranstaltung der AG Kunst+Kultur der ver.di, initiiert vom Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Aschaffenburg, dem Martinusforum e.V. und der Petra-Kelly-Stiftung
    mit Unterstützung der Staatsministerin für Kultur und Medien.

    VS Fachgruppe Literatur der ver.di Unterstützer