Pressemitteilungen

    »Keine Ruhe nach dem Sturm«

    »Keine Ruhe nach dem Sturm«

    02.05.2022

    Der VS gratuliert Ulrike Heider
    zum 75. Geburtstag am 2. Mai 2022

    VS Fachgruppe Literatur der ver.di Berlin loewenherz.at Ulrike Heider

    Ulrike Heider wurde 1947 in Frankfurt am Main geboren, studierte Politik und Germanistik und wurde 1978 in Frankfurt promoviert. Bis 1982 war sie Lehrbeauftragte an der Gesamthochschule Kassel und an der J.-W.-Goethe-Universität in Frankfurt. 1988 wurde sie Visiting Scholar an der Columbia University in New York und seitdem lebt sie als freie Schriftstellerin dort und in Berlin.

    Ulrike Heider veröffentlichte Bücher, zahlreiche Essays und Radiosendungen über die Schüler- und Studentenbewegung, Anarchismus, afroamerikanische Politik und Sexualität. 2001 erschein ihr Roman Keine Ruhe nach dem Sturm, der ein autobiografischer Entwicklungsroman der 68er-Bewegung ist.

    Hier eine Auswahl von Ulrike Heiders Buchveröffentlichungen:

    • Schülerprotest in der Bundesrepublik Deutschland. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1984;
    • Sadomasochisten, Keusche und Romantiker. Vom Mythos neuer Sinnlichkeit. Rowohlt (Hrg.) Reinbek bei Hamburg 1986;
    • Anarchism – Left, Right, and Green. Übersetzt von Danny Lewis und Ulrike Bode. City Lights, San Francisco 1994;
    • Schwarzer Zorn und weiße Angst – Reisen durch Afroamerika. Fischer, Frankfurt am Main, 1996;
    • Keine Ruhe nach dem Sturm. Neuausgabe: Bertz+Fischer, Berlin 2018;
    • Vögeln ist schön – Die Sexrevolte von 1968 und was von ihr bleibt. Rotbuch, Berlin 2014;
    • Die Leidenschaft der Unschuldigen – Liebe und Begehren in der Kindheit. Dreizehn Erinnerungen. Bertz + Fischer, Berlin 2015;
    • Der Schwule und der Spießer. Provokation, Sex und Poesie in der Schwulenbewegung. Bibliothek rosa Winkel, Bd. 76. Männerschwarm, Berlin 2019.

    Pressekontakt

      Für Rückfragen und Informationen wenden Sie sich bitte an:
    Lisa Basten  • +49.30.6956-2327 • info@schriftstellerverband.org

    Die VS-Pressemeldung ...

    VS Fachgruppe Literatur der ver.di Berlin
    © VS

    ... vom 2. Mai 2022
    kann als pdf-Datei hier geladen werden: