Interviews und Statements

    Im Gespräch: Nike Leonhard

    Im Gespräch: Nike Leonhard

    Autorin und Selfpublisherin
    Die Fragen stellte Nina George, Projektleitung »Literatur unter Strom: Die Debatte«


    Was hat Sie am meisten gereizt, sich unabhängig und selbst zu verlegen?

    Gereizt ist vielleicht nicht ganz der richtige Begriff. Mich hat in erster Linie das Schreiben gereizt. Allerdings wollte ich von Beginn an eine Nische bedienen, für die deutsche Verlage kaum Interesse zeigen, nämlich kurze Formate. Novellen und Kurzgeschichten werden aber allenfalls bei Wettbewerben nachgefragt, auf dem Buchmarkt sind sie angeblich unverkäuflich.

    Ich kann diese Einschätzung nicht ganz nachvollziehen. Nicht nur, weil ich selbst immer wieder gerne auch kürzere Geschichten lese, sondern auch, weil ich glaube, dass sie gut in unsere Zeit passen. Wir haben heute viel mehr Unterhaltungsmöglichkeiten als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren. Zu nennen sind u. a. Internet, Streamingdienste und Gaming. Inzwischen ist eine ganze Generation damit groß geworden und nutzt sie ganz selbstverständlich. Auch diese, nun nicht mehr ganz neuen Angebote erzählen Geschichten und stehen damit in Konkurrenz zum Buch. Lesen bleibt für viele trotzdem, wie Buchblogs, der Hashtag #Bookstagram oder die Buchblogs auf YouTube zeigen. Aber die zur Verfügung stehende Zeit ist knapper. Sie reicht nicht immer, um tief in die Welt eines Romans abzutauchen. Dementsprechend sehe ich einen Bedarf an kürzeren Literaturformen.

    Da diese Einschätzung in der Verlagswelt offensichtlich nicht geteilt wird, sondern dort weiterhin nach dem Motto »mehr vom Gleichen« gehandelt und auf vermeintliche Sicherheit gesetzt wird, habe ich mich entschieden, meine Ideen und Konzepte selbständig umzusetzen.

    Inzwischen liebe ich alle Aspekte des Selfpublishings. So mühsam und zeitaufwändig es ist, neben dem Schreiben auch noch Coverdesing, e-Book-Gestaltung, Buchsatz und Marketing mitzubedenken, so befriedigend ist es auch. Die Fehler, die ich mache, sind ganz alleine meine. Aber die Erfolge sind es eben auch.

    Wie hat sich das Selfpublishing in den vergangenen Jahren geändert?

    Vor allem ist es in jeder Hinsicht professioneller geworden. Das noch vor fünf Jahren bestehende Vorurteil, selbst publizierte Bücher seien bestenfalls leichtverdaulicher und -vermarktbarer Kitsch, in der Masse aber inhaltlich nichtssagend, sprachlich banal und hingestümpert, also insgesamt nicht lesenswert, ist heute nicht mehr haltbar.

    Nicht nur äußerlich unterscheiden sich Bücher von Selfpublisherinnen und Selfpublishern heute oft nicht mehr von Verlagsbüchern. Auch inhaltlich können sie sich mit Verlagsbüchern durchaus messen. Lektorate sind genauso üblich geworden, wie professionelles Coverdesign.

    Das heißt nun nicht, dass alle selbst publizierten Bücher gut wären. Das anzunehmen wäre naiv. Es wird immer Menschen geben, die nur für ihr Ego schreiben und veröffentlichen. Dementsprechend wird es auch immer schlechte selbstproduzierte Bücher geben. Aber die Gleichung, Verlagsbuch = gut, Selfpublishing = schlecht, stimmt nicht mehr und wird jenseits des Feuilletons auch nicht mehr so wahrgenommen.

    Gleichzeitig sind Selfpublisherinnen und Selfpublisher selbstbewusster geworden. Selfpublishing wird längst nicht mehr als Notnagel empfunden. Der Verlagsvertrag gilt nicht mehr als Ritterschlag der Autorenlaufbahn. Teilweise wird er nicht mal mehr angestrebt. Immerhin ist ein Verlagsvertrag keine Garantie für Buchverkäufe und sichert damit auch kein langfristiges Einkommen. Das wirtschaftliche Risiko ist im Selfpublishing nur marginal höher, dafür verspricht es neben sehr viel mehr Arbeit aber auch ein Maximum an künstlerischer Freiheit und höheren Gewinn bei Erfolg.

    Dieses gestiegene Selbstbewusstsein schlägt sich auch in der Preisgestaltung nieder. Immer mehr Selfpublisherinnen und Selfpublisher bestehen darauf, dass ihre Geschichten es wert sind, sowohl gelesen als auch angemessen bezahlt zu werden.

    Zu dieser Entwicklung hat sicher auch beigetragen, dass ein riesiger Markt rund um das Selfpublishing entstanden ist. Nicht nur Lektorate haben Selfpublisherinnen und Selfpublisher als Zielgruppe entdeckt. Wer heute ein Cover sucht, kann zwischen verschiedensten Angeboten wählen. Die Zahl der Plattformen, über die sich Bücher veröffentlichen lassen, ist gestiegen. Es gibt eine Fachzeitschrift, Ratgeber und einen eigenen Verband.

    Selfpublishing ist sexy geworden.

    Wo sehen Sie die Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung der Buchbranche?

    Das größte Problem ist in meinen Augen, dass das Rechtsempfinden und die Gesetzgebung mit der technischen Entwicklung nicht Schritt gehalten haben. Wir alle – und ich nehme mich selbst da gar nicht aus – sind immer noch viel zu sehr im materiellen Denken verhaftet.

    Ein Buch heimlich aus der Bücherei mitzunehmen und zu behalten, ist Diebstahl, das weiß jeder. Vermutlich wird auch fast jeder zustimmen, dass so ein Verhalten bestraft gehört.
    Aber wenn es darum geht, eine Datei zu kopieren und weiterzugeben, fehlt dieses Unrechtsbewusstsein. Das ist ein Problem, mit dem sich die Musikindustrie schon seit der Erfindung der Kassette herumschlägt. YouTube und sogenannte »Tauschbörsen« im Internet haben es noch verschärft. In der Buchbranche ist dieses Problem erst durch das Aufkommen der e-Books virulent geworden. Aber anders als die Musikindustrie, die mit allen Mitteln gegen Nutzer und Betreiber derartiger Portale vorgegangen ist und dies auch öffentlich bekannt gemacht hat, verhalten sich die Buchverlage zumindest nach außen erstaunlich passiv. So habe ich nach der Schließung von lul.to zwar mehrere Artikel dazu gelesen, dass sich nun Selfpublisher wehren würden, bzw. Autoren und Autorinnen Strafanzeige erstattet hätten. Kein Wort davon, dass sich Verlage diesen Strafanzeigen angeschlossen hätten.

    Das kann natürlich an meiner Art des Medienkonsums liegen. Ich will nicht ausschließen, dass mir eine Meldung entgangen ist. Aber auch, wenn man nach der Schließung von lul.to googelt, bekommt man auf den ersten Seiten nichts angezeigt, was auf die Reaktion irgendeines Verlages schließen ließe. Das ist meines Erachtens fatal, denn es erweckt den Anschein, dass diese Form der Urheberrechtsverletzung nur für die Selfpublishingszene ein Problem darstellt. Dieser Kreis ist aber bei weitem zu klein, um in der Politik als relevant wahrgenommen zu werden. Dabei bräuchten wir internationale Abkommen, damit eine Urheberrechtsverletzung nicht dadurch legal wird, weil der Server, von dem aus ein e-Book heruntergeladen wird, im Ausland steht.

    Ein ähnliches Problem sehe ich bei Themen, wie dem e-Lending. Hier hat sich der Börsenverein des Buchhandels immerhin zum EuGH-Urteil positioniert und sich für die Beibehaltung eines Lizenzmodells ausgesprochen. Weitergehende Aktionen, Angebote oder Lösungsansätze kann ich aber nicht erkennen. Demgegenüber wirbt der deutsche Bibliothekenverband offensiv für eine Gesetzesänderung, die das e-Book mit gedruckten Büchern gleichstellt und beruft sich dabei auf das Recht auf Informationsfreiheit. Da diese Argumentation auf den ersten Blick durchaus einleuchtend erscheint, ist zu erwarten, dass sich auf lange Sicht der Bibliothekenverband allein aufgrund seines größeren Aktionismus durchsetzt. Das hätte jedoch zur Folge, dass ein e-Book nur einmal erworben werden müsste, dann aber dauerhaft im Bestand bleiben würde und mehrere »Ausleihen« gleichzeitig möglich wären, während jedes gedruckte Buch nur einmal zur Zeit verliehen werden kann und überdies irgendwann zerlesen ist und ausgetauscht werden muss. Selbst bei einer Übertragung der Bibliothekstantieme auf e-Books würden Autorinnen und Autoren in deutlich geringerem Maß profitieren.

    Die dritte Gefahr, die ich bei der Digitalisierung des Buchmarkts sehe, ist die der zunehmenden Monopolisierung. Buchhandel und Verlage haben die Entwicklung auf diesem Gebiet lange ignoriert. Das betrifft nicht nur das e-Book, sondern auch den Handel mit gedruckten Büchern. Der Buchhandel hat viel zu lange ausschließlich auf Ladenlösungen gesetzt und dabei vollkommen verkannt, dass es für die Kundschaft deutlich bequemer ist, das Buch im Internet zu bestellen und an die Haustür geliefert zu bekommen. Aber selbst nachdem ein Umdenken unausweichlich wurde, ist lediglich das Konzept von Amazon kopiert worden, statt eigene Ideen einzubringen, die den Einkauf interessanter oder bequemer machen.

    Wenn ich einen beliebigen Online-Buchshop öffne, sehe ich mich unweigerlich dem gleichen Angebot von Schnäppchen, Bestsellern und Neuerscheinungen gegenüber. Nur das Dekor wechselt. Die Unterteilung in Genres ist unvollständig, die Suchfunktion mangelhaft, die Navigation schwerfällig. Etwas wie Expertentipps sucht man vergeblich. Natürlich sind Innovationen teuer. Für eine einzelne Buchhandlung ist das kaum zu stemmen. Es ist für jeden Einzelnen viel günstiger, eine Standardlösung zu nehmen und optisch aufzupeppen. Nur verschafft man sich dadurch keinen Vorteil, sondern rennt höchstens längst veralteten Trends hinterher. Innovativ wäre es, eine gemeinsame Lösung zu entwickeln, die besser ist, als das Bestehende. Aber offensichtlich wird lieber in Plakate investiert, die um Unterstützung des lokalen Buchhandels bitten. Der große Gegenspieler lacht sich derweil ins Fäustchen. Dort gibt es zwar auch keine Beratung oder Genreeinteilung oder wenigstens eine vernünftige Suchfunktion, aber dort wird inzwischen gekauft, weil man da schon seit Jahren kauft und es noch viel mehr gibt, außer Büchern. Deshalb besteht meines Erachtens die Gefahr, dass Amazon seinen Marktvorteil zu einer monopolartigen Stellung ausbaut.

    Was können Verlage von Selfpublishern lernen?

    Das ist eine schwierige Frage, zumal sich die Verlage untereinander zum Teil erheblich unterscheiden. Kleinverlage sind oft von Selfpublishern gar nicht so verschieden. Ich beschränke mich deshalb auf die großen Publikumsverlage. Hier wäre das Erste, was mir einfällt, mutiger zu werden. Mutiger, sowohl bei der Programmgestaltung als auch im Hinblick auf den eigenen Auftritt.

    Aktuell sind die Publikumsverlage so etwas wie die grauen Eminenzen des Buchmarkts. Man kennt die Namen, aber keine Gesichter. Wenn ich in einen Buchladen gehe, suche ich nach einem Autor, einer Autorin, einem Thema. Nicht nach einem Verlag. Der Verlag so ziemlich das Letzte, was mich interessiert. Daher würde auch kein Buch nur deshalb in die Hand nehmen, weil es in einem bestimmten Verlag erschienen ist – mit einer Ausnahme: Diogenes. Diogenes-Titel haben ein unverwechselbares Aussehen und ich weiß, dass mir schon etliche der dort erschienenen Titel gefallen haben.

    Mit mutiger meine ich allerdings weniger das Aussehen der Bücher, sondern das Auftreten der Verlage nach außen. Verlage werden höchstens auf den großen Buchmessen sichtbar, aber auch hier präsentieren sie nur ihre Bücher, allenfalls noch ihre Autoren. So etwas wie eine Verlagspersönlichkeit mit Zielen, Visionen, Werten wird selbst dort nicht erkennbar. Abseits der Buchmessen verschwinden sie gänzlich hinter dem Buchhandel. Das einzige Mal, dass ich erlebt habe, dass sich Verlage in eine Debatte eingebracht haben, war, als es um die Auszahlungen der VG Wort ging. Sonst herrscht Stillschweigen. Das ist ein bisschen so, als würde die Automobilindustrie ihr Marketing und ihre Interessenvertretung vollständig an die Autohäuser delegieren.

    Hier könnten die Verlage deutlich von den Selfpublishern lernen. Selfpublisher stehen für sich und ihre Interessen ein. Sie werben für ihre Bücher. Sie vertreten Standpunkte, auch außerhalb ihres Kerngeschäfts. Sie kommunizieren untereinander und mit den Lesern. Das alles erfordert Mut. Den gleichen Mut, würde ich mir bei Verlagen wünschen. Den Mut, eigene unverwechselbare Konzepte zu entwickeln, statt Trends hinterherzulaufen. Nur weil sich gerade Vampire, submissive Frauen oder Familiensagas verkaufen, muss nicht jeder Verlag auch Vampire, submissive Frauen oder Familiensagas im Programm haben. Man könnte statt dessen etwas Eigenes entwickeln. Neue Autoren und Autorinnen aufbauen, statt Lizenzen im Ausland zu kaufen. Auf eine breite Midlist zu setzen, statt auf ein oder zwei Bestseller. Die Liste ließe sich fortsetzen.

    Das birgt natürlich Risiken, aber auch die Chance, selbst zum Trendsetter zu werden. Genauso könnten sie von Selfpublishern den Mut lernen, einen eigenen Standpunkt zu haben, die eigenen Interessen zu formulieren und offensiv zu vertreten. Nicht zuletzt gehört für mich auch der Mut dazu, neue Wege (nicht nur im Vertrieb) zu entwickeln und auszuprobieren. Die so ziemlich letzte große Innovation der Verlagsbranche war meines Wissens die Einführung des im Rotationsdruck gedruckten Taschenbuchs 1950.

    An der Entwicklung von e-Books waren die Verlage zwar anfangs noch beteiligt, sind daraus aber später ausgestiegen. Die Entwicklung der e-Reader geschah ohne Verlagsbeteiligung. Auch eigenständigen digitalen Formaten standen die Verlage anfangs eher ablehnend entgegen, während Selfpublisher diese neue Möglichkeit des Publizierens schnell aufgegriffen haben.

    Das Zweite, was Verlage von Selfpublishern lernen können, schien bereits durch: Kommunikation und die Nutzung von Schwarmintelligenz. Wie schon gesagt: Selfpublisher reden mit jedem. Sie reden über sich, über ihre Werke, über ihre Schwierigkeiten, über ihre Erfolge. Sie sind nicht nur untereinander vernetzt, sondern beziehen auch ihre Leser ein. Das alles findet auf Augenhöhe statt.

    Ich schätze, dass auch Verlage untereinander kommunizieren, aber vor allem kommunizieren sie mit dem Buchhandel. Wenn ich allerdings Stellungnahmen, wie zuletzt im Börsenblatt [LINK zur Stellungnahme] lese, ähnelt diese Art der Kommunikation frappierend der einer Behörde. Im klassischen Top-Down-Verfahren informiert der Verlag den Buchhandel und erhält von dort Rückmeldungen. Diese Rückmeldungen werden aber anscheinend nur daraufhin ausgewertet, welche Bücher für welche Buchhandlung geeignet sind und welche Werbemaßnahmen sich lohnen. Von Buchbloggern habe ich gehört, dass Veranstaltungen mit Verlagen ähnlich ablaufen: Der Verlag präsentiert sein Buch, es gibt ein bisschen Rahmenprogramm und danach Goodiebags für alle.

    Aber eben keine Kommunikation auf Augenhöhe. Weder mit den Buchhandlungen, noch mit den Buchbloggern. Mit »normalen Lesern und Leserinnen« schon gar nicht. Dabei sind das doch eigentlich diejenigen, die angesprochen werden sollen. Denn ein Buch ohne Leser ist keines – so sagte es jedenfalls Piper-Verlegerin Felicitas von Lovenberg in einem Interview. Aber wie will man seine Leser finden, wenn man sie gar nicht kennt? Die Einschätzung dem stationären Buchhandel zu überlassen, scheint mir aufgrund der zunehmenden Digitalisierung des Buchmarkts deutlich zu wenig.

    Nike Leonhard

    VS Fachgruppe Literatur der ver.di
    Foto/Grafik: Florian Ottenburg

    Die 1967 in Hamburg geborene Fantasy-Autorin Nike Leonhard ist in vielen Welten zuhause und schreibt darüber. Ihre Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen schöpfen aus Märchen, Sagen und Legenden sowie aus antiken Mythen.

    Für Nike Leonhard war das Schreiben lange Zeit nur ein Hobby. Hauptberuflich arbeitete sie als Rechtsanwältin und Lektorin. Erst als sie diese Tätigkeiten aus familiären Gründen aufgeben musste, beschloss sie, sich ganz dem Schreiben zuzuwenden.

    Heute lebt sie mit Mann, zwei Kindern und Hund in Frankfurt am Main. Einen Teil ihrer Freizeit verbringt sie als Magd, Nonne oder niedere Adelige auf Mittelalterveranstaltungen. Nike Leonhard ist Mitbegründerin des Nornennetzes, der Vereinigung deutschsprachiger Fantastikautorinnen.

    Ihre Werke veröffentlicht Nike Leonhard als e-Books unter dem gemeinsamen Obertitel Codex Aureus. Einige sind außerdem als Taschenbuch erhältlich.

    Veranstaltungshinweise

    LITERATUR UNTER STROM:
    Chancen und Risiken der Digitalisierung

    Vortrag und Debatte mit Rüdiger Wischenbart, Karla Paul, Patricia Klobusiczky, Peter Kraus vom Cleff, Nike Leonhard, Dr. Robert Staats

    Freitag, 15. Februar 2019, 14:00 Uhr
    Martinushaus
    63739 Aschaffenburg, Treibgasse 26

    https://vs.verdi.de/50jahrevs/literatur-unter-strom


    Große Lesenacht
    mit Nike Leonhard und Monika Pfundmeier

    Fantastik und Historik, Märgensagas und Gegenwarts-Märchen: Die beiden erfolgreichen Selfpublisherinnen Nike Leonhard (»Codex-Aureus-Reihe«) und Monika Pfundmeier (»Glück Dich«, »Löwenblut«) Wiederholungs-Gewinnerin des Deutschen Selfpublishingspreises) werden in einer gemeinsamen Doppellesung (1. Lesung: 19:00-20:00, 2. Lesung: 20:30 bis 21:30) aus ihren literarischen Werken präsentieren.
    Moderiert werden die beiden Schriftstellerinnen von dem Berliner Autor und 1. Vorsitzendem des »Das Syndikat«, Jens J. Kramer

    Sonnabend, 16. Februar 2019, 19:00 Uhr und 20:30 Uhr
    Stadtbibliothek,
    63739 Aschaffenburg, Schlossplatz 2

    https://vs.verdi.de/50jahrevs/kongress/lesunge