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    Literaturpreis Ruhr

    Literaturpreis Ruhr

    Logo des Literaturbüro Ruhr e.V. Literaturbüro Ruhr e.V. Literaturpreis Ruhr 2016

    Ausschreibung 2016

    Der Literaturpreis Ruhr ist ein Geldpreis, aufgeteilt in einen Hauptpreis und zwei Förderpreise. Er wurde 1986 vom Regionalverband Ruhr gestiftet und wird seitdem organisatorisch/konzeptionell vom Literaturbüro Ruhr e.V. betreut. Der Literaturpreis Ruhr wird 2016 zum 31. Mal vergeben.

    Der Literaturpreis Ruhr wird unter drei Förderaspekten gesehen:

    • Förderung schöngeistiger Literatur im Ruhrgebiet:
      Förderung von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben, deren literarische Werke aber nicht unbedingt diese Region thematisieren müssen;
    • Förderung schöngeistiger Literatur über das Ruhrgebiet:
      Förderung von Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Region leben, deren literarische Werke aber das Ruhrgebiet thematisieren;
    • Förderung der literaturkritischen, literaturwissenschaftlichen oder verlegerischen Arbeit im Ruhrgebiet.

    Hauptpreis

    Mit dem Hauptpreis des Literaturpreises Ruhr wird die/der Preisträgerin/Preisträger für ihr / für sein literarisches, literaturkritisches, literaturwissenschaftliches oder verlegerisches Werk ausgezeichnet.

    Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

    Verlage, Buchhandlungen, Bibliotheken, Universitäten, Kulturbehörden, der Regionalverband Ruhr, der Verband Deutscher Schriftsteller in NRW, Literaturbüros, Literaturhäuser usw. sowie Einzelpersonen können die Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen.
    Eigenbewerbungen sind nicht möglich.

    Eine unabhängige Jury entscheidet über die Preisträgerin oder den Preisträger.

    Einsendeschluss
    Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis müssen bis zum 17. Juni 2016 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen.

    Förderpreise

    Die beiden Förderpreise des Literaturpreises Ruhr sind jeweils mit 2.555 Euro dotiert.

    Sie werden an den literarischen Nachwuchs (keine Altersbegrenzung) vergeben.

    Jede Kandidatin, jeder Kandidat muss sich selbst mit einer Einsendung bewerben.

    Musik liegt in der Luft, heißt es, und es schläft ein Lied in allen Dingen, wusste Eichendorff. Musik mag auch die literarische Phantasie beflügeln, deshalb werden zum Förderpreis in diesem Jahr »Musikgeschichten« erwartet.

    Erwünscht sind Texte zum Thema Musik und Musiker, zu Wein, Weib (wahlweise: Kerl) und Gesang, zur Musik als Inspiration, Therapie oder dröhnender Körperverletzung aus getunten Macho-Karren. Musik spiegelt Zeitgeschichte, aber jeder Mensch hat auch seine eigene musikalische Biografie. Lieder, Songs, Chansons, Arien, Schlager oder Musical-Hits begleiten uns, oft ein Leben lang – und manchmal verändern sie es auch.

    • Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten (Normseite: 30 Zeilen, 60 Anschläge pro Zeile, inkl. Leerzeichen; de.wikipedia.org/wiki/Normseite).
    • Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in achtfacher Ausfertigung. Bewerbungen per Email sind nicht zulässig. Handgeschriebene Texte werden nicht berücksichtigt.
    • Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum, Anschrift, Mailadresse (wenn vorhanden) des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.
    • Die eingesandten Texte müssen noch unveröffentlicht sein.
    • Wettbewerbsbeiträge von Autorinnen und Autoren, die außerhalb des Ruhrgebiets wohnen, müssen auf Aspekte des Lebens im Ruhrgebiet mit literarischen Mitteln Bezug nehmen.

    Einsendeschluss:
    Die Einsendungen der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 17. Juni 2016 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen.

    Die öffentliche Preisverleihung findet im November statt.
    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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    Weitere Informationen auf der Internetseite des Literaturbüro Ruhr e.V.