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    14. Schwäbischer Literaturpreis 2018

    14. Schwäbischer Literaturpreis 2018

    Der Bezirk Schwaben fördert weitgefasst schriftstellerisches Schaffen im gesamten schwäbisch-alemannischen Sprachraum mit drei dotierten Preisen sowie einem Sammelband der besten Geschichten. Ein Sonderpreis für »Junge Autoren bis 25 Jahre« unterstützt zusätzlich den literarischen Nachwuchs.

    Thema
    Der Bezirks Schwaben verleiht seit 2005 den Schwäbischen Literaturpreis. 2018 ist er für einen unveröffentlichten Prosatext zum Thema »Schönheit« ausgeschrieben: »Schönheit scheint ein menschliches Grundbedürfnis zu sein«, begründet der Initiator des Preises, Bezirksheimatpfleger Dr. Peter Fassl, das diesjährige Motiv als literarische Herausforderung für Schwabens Schriftsteller. »Wir suchen die Schönheit in der Natur, in den Gegenständen, in der Kunst und entdecken sie an vielen Orten und in anderen Menschen«, so Fassl, »ein klassischer Erzählstoff, der den Literaten einen weitgesteckten Raum für die Imagination eröffnet!«

    Teilnahmeberechtigt
    sind Autorinnen/Autoren, die im schwäbisch-alemannischen Kulturraum leben oder in diesem ihre biographischen Wurzeln haben.

    Das Preisgeld
    beträgt für den ersten Preis 2.000 Euro, für den zweiten Preis 1.500 Euro und für den dritten Preis 1.000 Euro.
    Dazu gibt es einen »Sonderpreis für junge Autoren bis 25 Jahre«. Dieser Preis wird vergeben in Form einer Einladung zur »Meisterklasse Literatur« bei der Sommerakademie der Schönen Künste 2019 in der Schwabenakademie Irsee (Landkreis Ostallgäu).
    Es ist beabsichtigt, eine Anthologie mit Texten aus dem Wettbewerb zu veröffentlichen.

    Einsendeschluss
    ist der 29. Juni 2018

    Die Preisverleihung
    findet voraussichtlich im November 2018 in Augsburg statt.

    Die Jury
    setzt sich zusammen aus Oswald Burger (Literarisches Forum Oberschwaben), Dr. Peter Fassl (Bezirksheimatpfleger), Dr. Michael Friedrichs (Wißner-Verlag, Augsburg), Dr. Friedmann Harzer (Universität Augsburg), Dr. Berndt Herrmann (Redaktionsleiter, Aichach), Dr. Ulrike Längle (Franz-Michael-Felder-Archiv, Bregenz) und Dr. Sebastian Seidel (Sensemble Theater, Augsburg).

    Die Ausschreibung mit weiteren Einzelheiten
    auf der Internetseite des Veranstalters