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    Literaturtelefon: David Seuthe

    Literaturtelefon: David Seuthe

    Frankfurter Literaturtelefon des VS Hessen | Literarische Kostproben – rund um die Uhr | Autorinnen/Autoren lesen eigene Texte

    Das Literaturtelefon im April 2016 begleitet das Programm Frankfurt liest ein Buch.
    Vom 11. bis 24. April 2016 findet Frankfurt liest ein Buch zum siebten Mal statt. 2016 steht der Roman »Frankfurt verboten« von Dieter David Seuthe im Mittelpunkt.

    Literaturtelefon | VS Fachgruppe Literatur Hessen Michael Utz David Seuthe

     

    April 2016

    David Seuthe

     

    Über das Buch

    Am berühmten Hoch'schen Konservatorium in Frankfurt wird die junge Elise Hermann zur Pianistin ausgebildet. Ein wahr gewordener Lebenstraum für die Tochter jüdischer Eltern ohne Vermögen, denn ohne ein Stipendium wäre ihr diese Chance versagt geblieben. Ihre große Begabung verspricht eine glänzende Zukunft und im »arischen« Jurastudenten Max von Hochem trifft sie die Liebe ihres Lebens. Ihre grundverschiedenen Hintergründe hindern sie nicht am Schmieden gemeinsamer Zukunftspläne.

    Doch alles ändert sich, als Hitler an die Macht kommt. Elises Debüt-Konzert im März 1933 wird verboten, so wie öffentliche Auftritte jüdischer Künstler überhaupt in Deutschland untersagt werden. Elise muss um ihr berufliches und bald auch um ihr persönliches Überleben kämpfen.

    Vor der Kulisse der historischen Mainmetropole erzählt »Frankfurt verboten« vom glücklichen und leidvollen Weg einer jungen jüdischen Musikerin zwischen 1929 und 1936. Dieter David Seuthe folgt in seinem ersten Buch der Maxime, dass man sich an die Wahrheit halten muss, um aus der Geschichte zu lernen.

    Weitere Informationen
    zu den Autorinnen und Autoren in der Homepage des Frankfurter Literaturtelefons unter: http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2961.

    Das Frankfurter Literaturtelefon
    des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller wird dankenswerterweise unterstützt und gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt, ver.di – FB Medien, Renate Pörksen vom Amt für Informations- und Kommunikationstechnik in Frankfurt/Main, Michael Boss von der Stadtbücherei Frankfurt/Main sowie Michael Liebusch von Kunstraum-Liebusch.

    Es gibt viele Städte in Deutschland, die ihren Bürgern einen interessanten Zugang zur Literatur anbieten: mit Hilfe des Telefons. und das 24 Stunden am Tag. Seit 1990 gibt es in der Mainmetropole Frankfurt das Literaturtelefon und inzwischen sind die Stimmen von mehr als 150 Autoren der hessischen Literaturszene dort abrufbar.

    Was das Literaturtelefon in den 25 Jahren seiner Existenz gebracht hat, für Autoren und Hörer – das ist das Thema eines Audio-Beitrages auf hr-online.de.

     


    Literaturtelefon

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    Über den Autor

    Dieter David Seuthe wurde 1951 als Sohn eines Lehrers und einer Finanzbuchhalterin in Höckinghausen im Sauerland geboren. Nach seinem Studium der Psychologie mit den Nebenfächern Französisch, Soziologie, Philosophie und Medizin, war er zunächst am Aufbau mehrerer Kliniken und Institutionen beteiligt, bevor er sich Ende der 1980er Jahre mit einer eigenen psychotherapeutischen Praxis selbstständig machte. Einige Jahre später fasste Dieter David Seuthe gemeinsam mit seinem Lebenspartner den Entschluss, nach Neuseeland auszuwandern, wo beide eine Firma für Wohndesign aufbauten.

    Nach mehreren kurzen Aufenthalten in Deutschland und der erneuten Tätigkeit als Psychotherapeut, folgte 2001 die Rückkehr nach Deutschland, wo er die Leitung einer Suchtklinik in der Nähe von Marburg übernahm. Seit 2008 lebt Dieter David Seuthe mit seiner Familie wieder in Frankfurt am Main. »Frankfurt verboten« ist sein erstes Buch.

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    Die Pressemeldung
    des VS Hessen zum Literaturtelefon Frankfurt vom 2. April 2016 kann als pdf-Datei hier geladen werden.