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    »WRITING POOR«

    26.05.2015, 18:3060311 Frankfurt/M., Schöne Aussicht 2, Literaturhaus

    »WRITING POOR«

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    ODER:
    DIE KUNST, VOM SCHREIBEN LEBEN ZU KÖNNEN

    Eine Veranstaltung der Reihe »Wissenschaft trifft Gewerkschaft« am 26. Mai 2015 mit dem VS Hessen

    Schriftsteller tun das, was sie nicht lassen können: sie schreiben. Ihrer Arbeit eilt häufig der Ruf voraus, dass man »der Sache wegen« schreibe – und nicht des Geldes wegen. Eine Arbeitsrealität als »armer Poet« war schon immer alles andere als romantisch.

    Heute gilt, dass das Durchschnittseinkommen eines Schriftstellers niedrig ist; der Arbeitsalltag freier Autoren ist nicht selten geprägt von Unsicherheit und einsamem Schreiben. Die Lage der Mehrheit der Urheber wird prekärer, ihre Rechte stehen in Frage, obwohl der Content für Internet, Spiele und Literatur immer wichtiger werden. Die Interessenvertretung von Individualisten stellt eine Herausforderung vor allem in der digitalen Umwelt dar.

    Eine Veranstaltung mit

    • CAROLIN AMLINGER
      (Soziologin/Frankfurt a.M. und Darmstadt)
    • CLAUS-PETER LEONHARDT
      (Landesvorsitzender VS Hessen)

    Carolin Amlinger geht der Frage nach, welche Auswirkungen Vermarktungsdruck und wachsende Konkurrenz auf dem Buchmarkt auf die Arbeitsbedingungen von Schriftstellern haben.
    Claus-Peter Leonhardt kommentiert diese Thesen aus schriftstellerischer Perspektive.

         Dienstag 26. MAI 2015 // 18:30 Uhr
         Literaturhaus Frankfurt
         60311 Frankfurt/M., Schöne Aussicht 2

    Das Faltblatt ...

    ... mit weiteren Einzelheiten zur Reihe »Wissenschaft trifft Gewerkschaft«

    • am 26. Mai 2015 zu
      »WRITING POOR« ODER: DIE KUNST, VOM SCHREIBEN LEBEN ZU KÖNNEN
    • am 9. Juni 2015 zu
      LEIHARBEIT UND WERKVERTRÄGE
    • am 16. Juni 2015 zu
      PREKÄRES UNTERNEHMERTUM AUF HANDWERKSPORTALEN

    kann als pdf-Datei hier geladen werden.