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  • Veranstaltungen : Buchmesse Leipzig 2016

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17.03.2016 – 20.03.201604356 Leipzig, Messe-Allee 1, Buchmesse

Buchmesse Leipzig 2016

VS
Halle 4, Stand B209

Gemeinsamer Messestand
des Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di mit dem P.E.N.-Zentrum Deutschland und mit dem Deutschen Literaturfonds e. V.

VdÜ
Halle 4, Stand C500

Messestand des VdÜ
im »Übersetzerzentrum« des »Forum International«

Der VS – Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di – und der VdÜ / Bundessparte Übersetzer im VS organisieren und beteiligen sich mit zahlreichen Veranstaltungen an der Leipziger Buchmesse 2016. Darüber hinaus ist der VS Kooperationspartner der Leipziger Autorenrunde autoren@leipzig.

Der VS auf der Buchmesse 2016

Für den VS steht der März wieder im Zeichen des Lesens. Unsere Autoren treffen mit ihren Lesern und Verlagen zusammen, um sich zu informieren, auszutauschen und Neues zu entdecken. Denn die Leipziger Buchmesse und ihr Lesefest »Leipzig liest« sind das Frühjahrsereignis der Buch- und Medienbranche.

Im Vorfeld
»Buchmesse schmeckt«
Das literarisch-lukullischen Lesevergnügen | zwischen 29. Februar und 15.  März 2016 in der Moritzbastei | Zwölf Lesungen mit Persönlichkeiten der Stadt Leipzig.
Hier alle Einzelheiten

Vier Veranstaltungen auf der Buchmesse weisen auf einige Schwerpunkte des Verbandes hin.

  • Vom Wert der Werte: Reformation 2017 – Wollen wir die Eine Welt wirklich?
  • Die Zäune an den Grenzen? Die Grenzen in den Köpfen
  • Fairlag – fairer Buchmarkt – Urheberrecht 
  • Begnadeter Schriftsteller im 20. Leipziger Literarischen Herbst
  • Stimmen gegen Rechts – Stimmen für Integration
  • Vom Wert der Werte

    Reformation 2017 – Wollen wir die Eine Welt wirklich?

    Kann eine demokratische Verfassung aus sich heraus garantiert werden, oder braucht sie nicht unbedingt Wertegrundlagen?
    Besteht diese, unsere Eine Welt nur aus dem Kampf der Kulturen, widerstreitenden religiösen Strömungen, einer Ungleichheit zwischen Arm und Reich, der überraschenden Akzeptanz einer korrumpierten Welt, in der immer mehr Menschen zu Opportunisten werden müssen? Und gibt es eine dringlich notwendige, neue Rolle der Religion?

         17. März 2016 | 16.30 – 17.30 Uhr
         Leseinsel Religion: Halle 3, Stand A200

    Diskussion mit

    • Eva Leipprand,
      Vorsitzende des VS, Augsburg
    • Roland Herpich,
      Direktor Berliner Missionswerk, Berlin
    • Prof. Dr. Hans-Markus Heimann,
      Professor für Öffentliches Recht und Staatstheorie an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl 
    • Adel Karasholi
      Schriftsteller, Leipzig

    Moderation

    • Regine Möbius
      Stellvertretende Vorsitzende des VS, Leipzig

    Eine Veranstaltung des Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di, der Evangelische Akademie Meißen und des Deutschen Kulturrats

  • Die Zäune an den Grenzen? Die Grenzen in den Köpfen

    Unsere Grenzen werden politisch und baulich dicht gemacht. Die Grenzziehung setzt sich aber auch in der Gesellschaft und in den Köpfen der Menschen fort.

         18. März 2016 | 16.00 – 17.00 Uhr
         literadio / IG Autorinnen Autoren: Halle 4 Stand E209

    Es lesen und diskutieren dazu Autorinnen und Autoren aus Österreich (IG Autorinnen Autoren), Deutschland (VS) und der Schweiz (AdS), u.a.

    • Karin Ivancsics
      Schriftstellerin, Wien
    • Kurt Mondaugen
      Schriftsteller und Performer, Leipzig
    • Gerhard Ruiss
      Schriftsteller, Wien
      Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren
    • Imre Török
      Schriftsteller,
      stellv. Vorsitzender des VS

    Moderation:

    • Burkhard Baltzer,
      Redakteur der kunstundkultur, Tübingen

    Eine Veranstaltung der IG Autorinnen Autoren in Zusammenarbeit mit dem VS

  • Fairlag – fairer Buchmarkt – Urheberrecht

    Arbeit und Aktivitäten der Verbände –
    Erwartungen und Forderungen der Urheber

    Aus der Fairlag-Erklärung deutscher, österreichischer und schweizerischer Autorenverbände: »… Immer öfter sehen sich Autoren-Interessenvertretungen mit Problemen konfrontiert, die aus der Zusammenarbeit von Autoren mit den in Deutschland als "Druckkostenzuschussverlage" bezeichneten, in Österreich und der Schweiz als "Selbstzahlerverlage" bekannten Verlagen entstehen, die gegenüber ihren Autoren gerne als "Dienstleister" bzw. Verlage im üblichen Sinn auftreten und ihre von den Autoren selbst zu bezahlenden Dienstleistungen oft als branchenübliche Verlagsarbeit darstellen.
    Zudem geht von solchen Verlagen, die im Angelsächsischen "Vanity Press" (Eitelkeitsverlage) genannt werden, die große Gefahr der Aufweichung rechtlicher und qualitativer Standards aus. Denn die übliche Risikoteilung (für den Autor bei der Verfassung des Manuskripts, für den Verlag bei der Herstellung des Buchs und dessen Vertrieb und Bewerbung) gilt für sie nicht und die Zahlungsfähigkeit ihrer Autoren stellt das einzige Qualitätskriterium für das Zustandekommen ihrer Verlagsprogramme dar. Schlechte oder fehlende Lektoratsarbeit ist häufig zu beklagen.
    Für die Zahlung der geforderten Summen bieten die Verlage ihren Autoren oftmals nur ungenügende Gegenleistungen: Manuskripte werden gar nicht oder nur mangelhaft lektoriert, Gestaltung und Aufmachung der publizierten Werke sind unzulänglich, der Einsatz für ihren Vertrieb ist häufig praktisch gleich null. ...«

         19. März 2016 | 11.00 – 11.30 Uhr
         Forum autoren@leipzig: Halle 5, Stand C504

    Diskussion mit

    • Nina George,
      Schriftstellerin, Berlin
    • Imre Török,
      Stellvertretender Vorsitzender des VS, Leutkirch

    Moderation

    • Tobias Kiwitt,
      Vorstandssprecher des Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) e.V., Initiator des Aktionsbündnis für faire Verlage (Fairlag), Emsdette

    Eine Veranstaltung des Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di

  • Begnadeter Schriftsteller

    Begnadeter Schriftsteller
    im 20. Leipziger Literarischen Herbst

    Wilhelm Leibniz und seine Weltbilder –
    Werner Heiduczek und seine Literatur

    Zum 20. Mal jährt sich 2016 der Leipziger Literarische Herbst, gleichzeitig begehen wir den 300. Todestag des wohl letzten Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz, der wahrscheinlich am 1. Juli 1646 in Leipzig geboren wurde und am 14. November 1716 in Hannover starb. Er war nicht nur ein deutscher Philosoph, Mathematiker, Diplomat und Historiker sondern auch politischer Berater der frühen Aufklärung. Er gilt als der universale Geist seiner Zeit und war einer der bedeutendsten Philosophen des ausgehenden 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts. Von sich selbst soll er gesagt haben: »Beim Erwachen hatte ich schon so viele Einfälle, dass der Tag nicht ausreichte, um sie niederzuschreiben.«
    Werner Heiduczek wird aus seinem Essay lesen »Jeder ist sich selbst der Fernste. Nachdenken über Nietzsche in einer sich häutenden Zeit«.

         19. März 2016 | 14.30 – 15.00 Uhr
         Forum Sachbuch Halle 5: Stand C200

    Gespräch und Lesung mit

    • Werner Heiduczek,
      Schriftsteller, Leipzig
    • Regine Möbius,
      Stellvertretende Vorsitzende des VS, Beauftragte für Kunst und Kultur der ver.di, Leipzig
    • Steffen Birnbaum
      Landesvorsitzender des VS Sachsen, Leipzig

    Eine Veranstaltung des Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di

  • Stimmen gegen Rechts – Stimmen für Integration

    Rechtem Gedankengut und Fremdenfeindlichkeit
    via Literatur auf die Spur kommen

    Stellen wir Fragen zur Zukunft, zu ihrem Inhalt, zu Ihrer Gestalt, gehen wir unbewusst davon aus, es werde sich alles so wie bisher entwickeln, nach den uns aus Erfahrung und Geschichte bekannten Szenarien und Gesetzen.
    Dabei kann sich die Zukunft auch in eine völlig andere Richtung entwickeln, als Resultat revolutionärer Veränderungen, die unvorhersehbare Entwicklungen auslösen könnten. Dabei sind die beiden großen Erfahrungen – die die Mentalität und die Empfindungen des westlichen Menschen geprägt haben – die Renaissance und die Aufklärung, Menschen aus nicht-europäischen Zivilisationen in dieser Form nicht selten fremder.

         20. März 2016 | 11.00 – 12.00 Uhr
         Café Europa: Halle 4, Stand E401

    Lesung mit

    • Dorothea Frey,
      Schriftstellerin, Leipzig
    • Michael Graul,
      Schriftsteller, Leipzig
    • Roman Israel
      Schriftsteller, Leipzig
    • Cornelia Lotter
      Schriftstellerin, Tübingen
    • Imre Török,
      Schriftsteller,
      Stellvertretender Vorsitzender des VS, Leutkirch

    Moderation

    • Eva Leipprand,
      Vorsitzende des VS, Augsburg

    Eine Veranstaltung des Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di

Der VdÜ auf der
Buchmesse 2016

2016 wird es zum zweiten Mal ein »Übersetzerzentrum« auf der Buchmesse geben.

Das Übersetzerzentrum ist in das Forum International (Halle 4/C500) integriert und bietet einen Ort der Begegnung und des Austauschs für alle Literaturfreunde, die sich mit dem Thema Übersetzen beschäftigen.

Einige Veranstaltungen des Übersetzerzentrums werden sein:

  • Eröffnung des Übersetzerzentrums
  • Vorstellung der Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse
  • »Broguen eeriesh myth brockendootsch«
  • »Regentonnenvariationen«
  • Üb ersetzen!
  • fremd – eigen – anders
  • Norbert Randow. Die wandelnde Bibliothek
  • Normalfall, Notfall, Zufall
  • Doppelgeherrede
  • Gläserner Übersetzer
  • Eröffnung des Übersetzerzentrums

    Begrüßung und Einführendes

    durch den 1. Vorsitzenden des VdÜ, Hinrich Schmidt-Henkel, Vorstellung des diesjährigen Programms des Übersetzerzentrums durch das Team des Übersetzerzentrums

       Donnerstag, 17. März 2016 | 12.45-13:00 Uhr
       Übersetzerzentrum: Halle 4, Stand C500

  • Nominierte für den Preis der Leipziger Buchmesse

    Vorstellung der Nominierten für den Preis
    der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung

       Donnerstag 17. März 2016 | 13:00-14:00 Uhr
       Übersetzerzentrum: Halle 4, Stand C500

  • »Broguen eeriesh myth brockendootsch«

    Zur (Un-?)Übersetzbarkeit von James Joyce

    mit:

    • Fritz Senn,
    • Ulrich Blumenbach,
    • Dirk Vanderbeke (Moderation)

    Donnerstag 17. März 2016 | 14:00-15:00 Uhr
    Übersetzerzentrum: Halle 4, Stand C500

  • »Regentonnenvariationen«

    Ein Erfahrungsaustausch
    über das Übersetzen deutscher Literatur

    30 Übersetzerinnen und Übersetzer deutscher Literatur aus aller Welt nehmen am Internationalen Übersetzertreffen im Literarischen Colloquium Berlin teil. Sie nutzen die (seltene) Gelegenheit zum kollegialen Austausch und lernen neue Entwicklungen der deutschen Literatur kennen. Fünf Teilnehmer werden über die Resonanz der deutschsprachigen Literatur in ihren Kulturräumen diskutieren und über die Bedingungen, unter denen Übersetzungen heute entstehen.

    mit:

    • Jürgen Jakob Becker (Moderation)

    Freitag, 18. März 2016 | 11:00-12:00 Uhr
    Übersetzerzentrum: Halle 4, Stand C500

    Mitveranstalter:
    Literarisches Colloquium Berlin, Robert Bosch Stiftung, Goethe-Institut, S. Fischer Stiftung, Stiftung Pro Helvetia

  • Üb ersetzen!

    Modelle der Aus- und Weiterbildung für Literaturübersetzer
    Eine Diskussion über unterschiedliche Ansätze und Praktiken

    Zur Literaturübersetzerin wird man nicht über Nacht. Die Fremdsprachenkenntnisse, die Kunst der Interpretation, das Handwerk der Recherche, den eigenen Lektürekanon und die Schreibkompetenz in der Muttersprache stetig zu erweitern, all dies gehört zum Profil.

    Um die fürs Übersetzen nötigen Kompetenzen und Erfordernisse zu beschreiben, die Methoden der Ausbildung weiterzuentwickeln und arrivierte Literaturübersetzer in Weiterbildungsmodelle einzubeziehen, haben sich Institutionen aus sechs europäischen Ländern in einer »strategischen Partnerschaft« (www.petra-e.org) zusammengetan. Im Sommer 2016 wird ein »Rahmenplan für die Aus- und Weiterbildung von Literaturübersetzern« vorgestellt.

    mit:

    • Ton Naaijkens (Universität Utrecht),
    • Karsten Kredel (Hanser Berlin),
    • Thomas Brovot (Deutscher Übersetzerfonds),
    • Maria Hummitzsch (VdÜ – Moderation)

    Freitag 18. März 2016 |12:00-13:00 Uhr
    Übersetzerzentrum: Halle 4, Stand C500

    Mitveranstalter:
    Deutscher Übersetzerfonds und Petra-E, gefördert von Erasmus+ (EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport)..

  • fremd – eigen – anders

    Aus dem Erfahrungsschatz
    der Berliner Jungen Weltlesebühne

    Seit 2009 lesen wir, eine Gruppe von Übersetzerinnen der Weltlesebühne, an Berliner Schulen aus unseren Kinder- und Jugendbuchübersetzungen. Die Texte sind so unterschiedlich und vielseitig wie das Leben. So unterschiedlich wie die Sprachen und Literaturen, die wir repräsentieren.

    Im Dialog mit unserem jungen Publikum gehen wir dem Wort, Thema und Stil auf den Grund. Vor allem aber steht das Übersetzen im Mittelpunkt. Immer wieder beeindruckt uns, über welche sprachlichen Kompetenzen und übersetzerischen Erfahrungen die Kinder verfügen. Jede Lesung ist ein Abenteuer, das viele spannende Entdeckungen birgt und kostbare Sprachschätze zu Tage fördert.

    Auf der Leipziger Buchmesse präsentieren zwei Übersetzerinnen aus sog. kleinen Sprachen auf spielerische Art ihre Arbeitsweise und Erfahrungen.

    mit:

    • Kathrin Janka,
    • Leila Chammaa,
    • Gabriele Leupold (Moderation)

    Freitag 18. März 2016 | 13:00-14:00 Uhr
    Übersetzerzentrum: Halle 4, Stand C500

    Mitveranstalter:
    Weltlesebühne e.V.

  • Norbert Randow. Die wandelnde Bibliothek

    Erinnerung an einen großen Übersetzer
    und seinen Nachlass in der Universitätsbibliothek Albertina

    mit:

    • Sebastian Guggolz,
    • Gundula Tschepego,
    • Andreas Tretner,
    • Thomas Weiler (Moderation)

    Freitag 18. März 2016 | 18.30 Uhr
    Universitätsbibliothek Albertina – Fürstenzimmer
    04107 Leipzig, Beethovenstraße 6

    Norbert Randow (1929-2013) war der wohl bedeutendste Übersetzer und Vermittler bulgarischer und belarussischer Literatur im deutschen Sprachraum. 2014 erschien im Premierenprogramm des Guggolz Verlags posthum die Übersetzung des Romans »Zwei Seelen« von Maxim Harezki, die er mit Gundula und Wladimir Tschepego, Schwester und Schwager, erarbeitet hatte.
    Nun ist seine einzigartige Belarus-Bibliothek in die Bestände der Leipziger Universitätsbibliothek Albertina eingegangen. Grund genug, zum Gespräch über den Menschen Norbert Randow, sein Vermächtnis und das Übersetzen ins Fürstenzimmer der Albertina zu laden.

    Mitveranstalter:
    Deutsch-belarussische Gesellschaft e.V. und literabel.de

  • Normalfall, Notfall, Zufall

    Wie bekommt man einen Fuß in die Verlagstür?

    mit:

    • Mona Lang,
    • Jenny Merling,
    • Julian Müller (Moderation)

    Sonnabend 19. März 2016 | 13:00-14:00 Uhr
    Übersetzerzentrum: Halle 4, Stand C500

  • Doppelgeherrede

    Annäherungen an das Übersetzen von Gedichten

    mit:

    • Odile Kennel,
    • Jan Wagner,
    • Marie-Luise Knott (Moderation)

    Sonnabend 19. März 2016 | 15:00-16:00 Uhr
    Übersetzerzentrum: Halle 4, Stand C500

  • Gläserner Übersetzer

    Live-Übersetzung (Norwegisch-Deutsch)
    aus »Hellemyrsfolket« von Amalie Skram

    mit:

    • Christel Hildebrandt

    Sonntag 20.März 2016 | 14:00-15:00 Uhr
    Übersetzerzentrum: Halle 4, Stand C500

    Mitveranstalter:
    Weltlesebühne e.V.

autoren@Leipzig

Leipziger Buchmesse mit innovativem Fachprogramm für Autoren | Neue Veranstaltungsformate zur veränderten Verlagswelt

Die Leipziger Autorenrunde ist die Autorenkonferenz auf Augenhöhe und findet 2016 zum vierten Mal statt. In 54 hochkarätigen Tischgesprächsrunden erfahren Sie alles Relevante zum erfolgreichen Publizieren und lernen dabei die Referenten und anderen Teilnehmer persönlich lernen.

Die Leipziger Autorenrunde 2016 findet am 19. März 2016, 10:00-17:00 Uhr, statt und greift wieder das ganze Spektrum der für die Autorentätigkeit wichtigen Themen auf – vom Schreib-Handwerk über die erfolgreiche Vermarktung bis hin zu gestalterischen und rechtlichen Fragen.

Unterstützt wird die Leipziger Autorenrunde durch ihre Sponsoren Heyne und Goldmann, durch ihren Medienpartner Uschtrin sowie durch ihre Kooperationspartner Leander Wattig und VS - Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

Wer sollte teilnehmen?
Die Leipziger Autorenrunde ist für Autoren jeder Art gedacht und sie alle sind bei uns sehr willkommen: Autoren klassischer und neuer Verlage, etablierte und Jungautoren, Self-Publisher, Blogger, Texter und Publizisten. Wir freuen uns auf Sie!

Warum sollten Sie teilnehmen?
Der Buchmarkt und die Welt des Schreibens sind im Umbruch. Die Anforderungen an Autoren verändern sich stark. Vieles muss neu gedacht und neu gelernt werden. Doch auch klassische Autorentätigkeiten bleiben eine Herausforderung und zudem gibt es noch 1.000 andere Themen, die für Autoren wichtig sind.

Niemand aber besitzt ein Patentrezept für eine erfolgreiche Zukunft. Das Beste, was Autoren tun können, ist, sich zu informieren, ihre Erfahrungen zu teilen, zu diskutieren und sich so gegenseitig zu unterstützen. Deshalb vermittelt die Leipziger Autorenrunde Know-how, gibt Anregungen und stellt die Themen in dem dafür sehr geeigneten Format der Tischgesprächsrunde zur Diskussion.

Über das Tischgesprächsrunden-Format

  • 1 Referent pro Runde
  • ca. 8-12 Teilnehmer pro Runde
  • Gesamtdauer einer Runde: 45 Minuten
  • kurze Vorstellung der Teilnehmer
  • ca. 15 Minuten Kurzvortrag
  • ca. 30 Minuten moderiertes Gespräch mit Fragen und Diskussion
  • Wechseln der Tische durch die Teilnehmer ist auch währenddessen erlaubt

Die Veranstaltung findet am
   19. März 2016 | 10.00 bis 17.00 Uhr
   Mehrzweckfläche 3 / 4 im 
   Congress Center Leipzig (CCL)
   Messe-Allee 1 | 04356 Leipzig,
statt und wendet sich an Autoren klassischer und neuer Verlage, etablierte und Jungautoren, Self-Publisher, Blogger, Texter und Publizisten.
Die Teilnahme kostet 62 Euro. Im Ticketpreis inbegriffen sind Catering, Happy Hour zum Abschluss sowie ein Buchmesse-Tagesticket. Programm und Anmeldung finden Interessierte unter.

Weitere Informationen und Einzelheiten, Programm und Anmeldeformular:
http://www.leipziger-autorenrunde.de

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