Veranstaltungen

    Messe Frankfurt/M. 2016

    19.10.2016 – 23.10.201660327 Frankfurt/M, Ludwig-Erhard-Anlage 1

    Messe Frankfurt/M. 2016

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    Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) der ver.di und seine Bundessparte Übersetzer, der Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V. (VdÜ), sind auf der 68. Buchmesse in Frankfurt/M. vom 19. bis 23. Oktober 2016 mit eigenen Ständen vertreten.

    Halle 4.1, Stand D 76
    Gemeinsamer Messestand des Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di mit dem P.E.N.-Zentrum Deutschland und mit dem Deutschen Literaturfonds e. V.

    Halle 3.1, Stand L 12
    VdÜ – Die Literaturübersetzer, Bundessparte Übersetzer im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di – im »Weltempfang« der Frankfurter Buchmesse

    Veranstaltungen des VS

    • Vernetzt Euch! Engagiert Euch!
      Über Ziele, Aktionen und die Notwendigkeit einer vernetzten Literaturbewegung im digitalen Zeitalter
    • Horst-Bingel-Literaturpreis an Gila Lustiger
      Den diesjährigen Horst Bingel-Literaturpreis bekommt die Autorin Gila Lustiger
    • Meinungsfreiheit und Meinungsverantwortung von Autorinnen/Autoren
      im digitalen Zeitalter – Welche Gefahren gehen von Internetgiganten aus?
    • Vernetzt Euch! Engagiert Euch!

      Vernetzt Euch! Engagiert Euch!
      Über Ziele, Aktionen und die Notwendigkeit einer vernetzten Literaturbewegung im digitalen Zeitalter

           Mittwoch, 19. Oktober 2016, 15.30-16.00 Uhr
           Self-publishing stage, Halle 3.0 Stand K 13

      Logo des NETZWERK AUTORENRECHTE | VS Fachgruppe Literatur der ver.di NETZWERK AUTORENRECHTE

      Am 2. Oktober 2016 gründete sich in Berlin ein Netzwerk der neun größten deutschsprachigen Autoren- und Autorinnenverbänden, die gemeinsam rund 7.000 Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus allen Genres, von der Hochliteratur bis zur Lyrik, vom Krimi bis zum Gegenwartsroman, vom Debütant über den Hybrid-Autor bis zu den internationalen Bestsellern und Selfpublishern repräsentieren. 

      Über Ziele, Aktionen und die Notwendigkeit einer vernetzten Literaturbewegung im digitalen Zeitalter sprechen Vorstandsmitglieder beteiligter Autorenverbände.

      Auf dem Podium:

      VS Fachgruppe Literatur der ver.di R. Möbius Diskussionsrunde  – Buchmesse, 19. Oktober 2016
      • Eva Leipprand (VS),
      • Janet Clark (Mörderische Schwestern),
      • Gino Leineweber (TSWTC).

      Moderation

      • Tobias Kiwitt
        Vorstandssprecher Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA)

      Eine Veranstaltung des Autorennetzwerk
      Weitere Informationen zum NETZWERK AUTORENRECHTE

    • Horst-Bingel-Literaturpreis an Gila Lustiger

      Den diesjährigen Horst-Bingel-Literaturpreis bekommt die Autorin Gila Lustiger.

           Sonnabend, 22. Oktober 2016, 13:30-14:00 Uhr
           Messestand des VS, Halle 4.1, Stand D 76

      Gila Lustiger auf dem Blauen Sofa, Buchmesse Leipzig 2005 | VS Fachgruppe Literatur der ver.di, Landesverband Hessen CC BY 2.0 Gila Lustiger  – 2005

      Die Horst-Bingel-Stiftung für Literatur und der Landesbezirk Hessen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) haben 2014 einen gemeinsamen Literaturpreis ausgelobt. Mit dem Horst-Bingel-Preis für Literatur zeichnen ver.di und die Stiftung alle zwei Jahre Autorinnen und Autoren aus, deren Werk literarische Qualität mit gesellschaftspolitischem Engagement verbindet.

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      zur Pressemeldung der ver.di Hessen vom 11. Oktober 2016

    • Meinungsfreiheit und -verantwortung von Autorinnen/Autoren im digitalen Zeitalter

      Meinungsfreiheit und Meinungsverantwortung von Autorinnen/Autoren
      im digitalen Zeitalter – Welche Gefahren gehen von Internetgiganten aus?

           Sonntag, 23. Oktober 2016, 12:00-13:00 Uhr
           Self-publishing stage, Halle 3.0 Stand K 13

      Blogs, Selfpublishing, Soziale Medien: Das digitale Zeitalter macht es Autorinnen und Autoren so leicht wie noch nie, zu publizieren. Auf der anderen Seite wird das digitale Publizieren durch einige wenige Internetgiganten dominiert.

      • Was bedeutet die Möglichkeit der digitalen Publikationsmöglichkeiten für die Verantwortung des Autors der Gegenwart, als Chronist seiner Zeit? Bringen die digitalen Publikationsmöglichkeiten neben neuen Chancen auch eine neue Verantwortung?
      • Wie reagieren Selfpublisher auf aktuelle politische Entwicklungen, auf digitale Zensur, Hate Speech und Informationsmonopole. Können – oder müssen Autorinnen/Autoren sogar – eine höhere Meinungsverantwortung in Romanen, Gedichte, Essays und Blogs übernehmen?
      • Wie gefährdet wird die Meinungsfreiheit durch die digitale Zensur von Internetgiganten?
      • Welche Rolle spielt das digitale Zeitalter in der aktuellen Situation in der Türkei, Bangladesh und für Blogger wie Raif Badawi in Saudi-Arabien?
      • Wo besteht die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und zu untersagender Diffamierung? Ist Meinungsfreiheit und Meinungsverantwortung durch Internetgiganten in Gefahr?
      »Meinungsfreiheit und -verantwortung von Autoren im digitalen Zeitalter« | VS Fachgruppe Literatur der ver.di PEN Podiumsdiskussion  – v.l.: Imre Török, Zoë Beck, Nina George und Tobias Kiwit

      Podiumsdiskussion mit

      • Imre Török
        Verband deutscher Schriftsteller
      • Zoe Beck
        freie Autorin, Bloggerin
      • Tobias Kiwitt
        Bundesverband junger Autoren und Autorinnen

      Moderation

      • Nina George
        Bestsellerautorin »Das Lavendelzimmer« und »Das Traumbuch«, PEN-Beirätin

      Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), dem Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) und dem PEN-Zentrum Deutschland

     

    Veranstaltungen des VdÜ (VS-Bundessparte Übersetzer)

    • Verleihung der Übersetzerbarke
      Überreichung der Übersetzerbarke durch den VdÜ an Sebastian Guggolz und seinen Verlag
    • Gläserner Übersetzer - Interaktive Präsentation
      Literaturübersetzen live – zuschauen, nachfragen, mitmachen
    • Literarische Migration in Europa?
      Was bedeutet Migration für die Literatur eines Landes, für deren Sprache und deren Gemeinschaft?
    • Don Quijote von Europa
      Was können wir auch heute, nach 400 Jahren, immer noch von Don Quijote lernen?
    • Translation Slam: Extreme der Übersetzung
      Interaktive Präsentation: Maschinelle vs. menschliche Übersetzung
    • Wo hört Europa auf? Der literarische Kontinent
      Die Grenzen Europas sind schwierig zu bestimmen – wie schlägt sich das in der Literatur nieder?
    • Gläserner Übersetzer
      Interaktive Präsentation zu dem Projekt »Das einsame Begräbnis«
    • Verleihung der Übersetzerbarke

      Verleihung der Übersetzerbarke
      Überreichung der Übersetzerbarke durch den VdÜ an Sebastian Guggolz und seinen Verlag

           19. Oktober 2016, 12:00 – 13:00 Uhr
           Weltempfang, Halle 3.1, Stand L 25 (Salon)

      Der Verband der Literaturübersetzer (VdÜ) zeichnet jährlich Personen des literarischen Lebens aus, die sich um das Übersetzen verdient gemacht haben.

      Die Übersetzerbarke 2016 geht an Sebastian Guggolz und seinen Verlag. Als Verleger zeigt Guggolz seine Wertschätzung der Übersetzung, indem er sie in seiner Programmvorschau eingehend charakterisiert, Übersetzernamen auf dem Cover nennt und Übersetzer angemessen honoriert.

      Mit

      • Sebastian Guggolz
        Berlin; Verleger, Preisträger
      • Hinrich Schmidt-Henkel
        Berlin; Übersetzer, Vorsitzender des VdÜ, Laudator
    • Gläserner Übersetzer - Interaktive Präsentation

      Gläserner Übersetzer - Interaktive Präsentation
      Literaturübersetzen live – zuschauen, nachfragen, mitmachen

           20. Oktober 2016, 10:30 – 12:30 Uhr
           Weltempfang, Halle 3.1, Stand L 25 (Salon)

      Heute überträgt Peter Torberg einen Klassiker der Reiseliteratur: »Europa 1925« von Robert Byron (Die Andere Bibliothek 2015), einem Nachfahren des berühmten Lord Byron, der als Student mit Freunden den Kontinent durchfährt und dabei u. a. den Massenexodus griechischer Flüchtlinge aus Kleinasien beobachtet.

      Mit

      • Peter Torberg
        Bad Griesbach
    • Literarische Migration in Europa?

      Literarische Migration in Europa?
      Was bedeutet Migration für die Literatur eines Landes, für deren Sprache und deren Gemeinschaft?

           20. Oktober 2016, 13:00 – 14:00 Uhr
           Weltempfang, Halle 3.1, Stand L 25 (Salon)

      Frankreich, Belgien, die Niederlande haben eine lange Geschichte der Immigration und zahlreiche eingewanderte Stimmen in der Literatur.

      Wie wirkt sich das auf die literarische Sprache, die literarische Gemeinschaft aus? Was geschieht beim Übersetzen solcher Literatur? Und wie sieht es im deutschsprachigen Raum aus? Übersetzerinnen und Autorinnen diskutieren.

      Podiumsdiskussion mit

      • Bettina Bach
        Jena; übersetzt aus dem Niederländischen, u.a. Mano Bouzamour und Maria Dermoût
      • Brigitte Große
        Hamburg; übersetzt aus dem Französischen, u.a. Linda Lê und Kim Thúy
      • Claire Horst
        Berlin; Moderation, Autorin und Lektorin
      • Yoko Tawada
        Berlin; geboren in Tokio, schreibt auf Deutsch und Japanisch, zuletzt erschien »Ein Balkonplatz für flüchtige Abende« und »akzentfrei« (Konkursbuch 2016)
    • Don Quijote von Europa

      Don Quijote von Europa
      Was können wir auch heute, nach 400 Jahren, immer noch von Don Quijote lernen?

      21. Oktober 2016, 14:30 – 15:30 Uhr
      Weltempfang, Halle 3.1, Stand L 25 (Salon)

      »Don Quijote« ist der erste moderne Roman. Er hat die gesamte europäische Literatur beeinflusst und gehört zum Kanon der Weltliteratur. Worauf beruht die ungebrochene Faszination dieses Buches?

      Aus Anlass des 400. Todestages von Miguel de Cervantes diskutieren Fachleute über die wegweisende Wirkung des »Don Quijote« auf die europäischen Literaturen, seine Übersetzungen und seine Bedeutung für Europa.

      Podiumsdiskussion mit

      • Menchu Gutierrez
        Madrid; Schriftstellerin, Übersetzerin und Dichterin
      • Susanne Lange
        Deutschland/Barcelona; preisgekrönte Übersetzerin spanischer Literatur, 2008 erschien ihre Neuübersetzung »Don Quijote von der Mancha« bei Hanser
      • Prof. Dr. Roland Spiller
        Frankfurt a.M.; Institut für Romanische Sprachen und Literaturen, Goethe-Universität Frankfurt a. M.
      • Diego Valverde Villena
        Frankfurt a.M.; Direktor des Instituto Cervantes Frankfurt

      In Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes Frankfurt

    • Translation Slam: Extreme der Übersetzung

      Translation Slam: Extreme der Übersetzung
      Interaktive Präsentation: Maschinelle vs. menschliche Übersetzung

           22. Oktober 2016, 10:30 – 12:30 Uhr
           Weltempfang, Halle 3.1, Stand L 25 (Salon)

      Was kann die maschinelle Übersetzung – was können leibhaftige Übersetzer besser? Neue Programme für maschinelle Übersetzung und drei lebendige Literaturübersetzer zeigen ihre Stärken: Erweiterte Suchfunktionen gegen Improvisationstalent.

      Schauen Sie zu, wie schwierige Sätze spontan übersetzt und in unterschiedliche Stilebenen und Tonlagen übertragen werden – und machen Sie mit!

      Mit

      • Michael Dear
        Frankfurt; Deutsche Bundesbank und BDÜ
      • Frank Heibert
        Berlin; Übersetzer aus dem Englischen, Französischen, Italienischen
      • Andreas Jandl
        Berlin; Übersetzer aus dem Englischen, Französischen
      • Dr. Annette Kopetzki
        Hamburg; Moderation; Übersetzerin aus dem Italienischen
      •  Ralf Lemster
        Frankfurt; Vizepräsident des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ)
      • Miriam Mandelkow
        Hamburg; Übersetzerin aus dem Englischen

      In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ)

    • Wo hört Europa auf? Der literarische Kontinent

      Wo hört Europa auf? Der literarische Kontinent
      Die Grenzen Europas sind schwierig zu bestimmen – wie schlägt sich das in der Literatur nieder?

           23. Oktober 2016, 10:30 – 11:30 Uhr
           Weltempfang, Halle 3.1, Stand L 25 (Salon)

      Je nachdem, wie und von wo man auf Europa schaut, oszillieren die Ränder des Kontinents. Griechenland und die Türkei – Syrien, der Libanon und Israel – die Ukraine, Russland und der Kaukasus: Was ist noch Europa, wer sieht sich als europäisch und warum? Gibt es gemeinsame Werte und kulturelle Grundlagen auch jenseits politischer Grenzen? Wenn ja, welchen Niederschlag finden sie in der Literatur?

      Mit

      • Dr. Jeanine Elif Dagyeli
        Berlin; Leiterin des Dagyeli Verlags (Literatur aus Türkei, Kaukasus, Zentralasien), Ethnologin und Historikerin
      • Claudia Dathe
        Jena; Moderation; Übersetzerin (Ukrainisch, Russisch, Polnisch), Koordinatorin von Projekten zur Entwicklung der Zivilgesellschaft im postsowjetischen Raum
      • Christiane Körner
        Frankfurt a.M.; Übersetzerin aus dem Russischen, Co-Leiterin Russisch-Deutsche Übersetzerwerkstatt
      • Michaela Prinzinger
        Berlin; Übersetzerin aus dem Neugriechischen, Gründerin des deutsch-griechischen Netzportals diablog.eu
    • Gläserner Übersetzer: Projekt »Das einsame Begräbnis«

      Gläserner Übersetzer
      Interaktive Präsentation zu dem Projekt »Das einsame Begräbnis«

           23. Oktober 2016, 10:30 – 12:30 Uhr
           Weltempfang, Halle 3.1, Stand L 25 (Salon)

      Wie überträgt man Lyrik? Stefan Wieczorek hat ein höchst interessantes Projekt auf dem Schreibtisch: Für »Das einsame Begräbnis«, initiiert von F. Starik u. Maarten Inghels (Edition Korrespondenzen 2016), schreiben renommierte Autorinnen und Autoren aus den Niederlanden und Flandern für vereinsamt gestorbene Menschen anhand einer Recherche ein persönliches Gedicht und tragen es während des Begräbnisses vor.

      Mit

      • Stefan Wieczorek
        Aachen; übersetzt aus dem Niederländischen, Herausgeber von »Bojen & Leuchtfeuer. Neue Texte aus Flandern und den Niederlanden« (Wallstein Verlag 2016)

      

     

     

      

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