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    Mitglieder des VS-Vorstandes

    Mitglieder des VS-Vorstandes

    Vorsitzende
         Eva Leipprand

    Stellvertretende Vorsitzende
         Regine Möbius
         Imre Török

    Beisitzerinnen
         Nina George
         Gabriele Loges

        

    • Eva Leipprand

      VS Fachgruppe Literatur der ver.di K. Lipa Eva Leipprand

      Vorsitzende des VS

      geb. 1947 in Erlangen, aufgewachsen in München
      Studium der Geschichte und Anglistik in Würzburg und München – Lehrtätigkeit an Gymnasien in Stuttgart
      Zwei Kinder

      seit 1989 Autorin/Rezensentin in Augsburg

      Moderatorin des Autorenworkshops »Irseer Pegasus« (bis 2013)

      1996 – 2002 Stadträtin in Augsburg. Schwerpunkt Kultur und Umwelt

      2002 – 2008 Bürgermeisterin und Kulturreferentin der Stadt Augsburg

      2008 – 2014 stellv. Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Augsburger Stadtrat, Schwerpunkt Bau- und Stadtentwicklung

      2002 – 2014 Mitglied im Vorstand des Kulturausschusses Bayerischer Städtetag

      2008 – 2016 Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Kultur von Bündnis 90 / Die Grünen

      Seit Februar 2015 Vorsitzende des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller

      Seit April 2016 Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland

      Weitere Mitgliedschaften:

      • Bundesvorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft
      • Sprecherrat Landesverband Bayern der Kulturpolitischen Gesellschaft
      • Verband Deutscher Schriftsteller (VS) seit 1991,
        Mitglied im Beirat des Landesverbands Bayern bis 2014
      • Verwaltungsrat des Evangelischen Presseverbandes für Bayern e.V. (EPV)
      • Seit 2004 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen
      • Stiftungsrat Petra-Kelly-Stiftung

      Bibliographie (Auswahl)

      Buchpublikationen, zuletzt

      • Woher alles kommt. Erzählung. Klöpfer & Meyer 2002.
      • Politik zum Selbermachen. Eine Gebrauchsanweisung. Suhrkamp 2011.

      Seit den 80er Jahren Erzählungen, Aufsätze und Literaturkritik in zahlreichen Zeitschriften und Zeitungen sowie Hörfunk.

      Übersetzungen aus dem Englischen, u.a. Tim Jackson Wohlstand ohne Wachstum. Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt (2011)

      Seit 2008 kulturpolitische Artikel und Vorträge mit Schwerpunkt Kultur und Nachhaltigkeit.

      Zu Presseartikeln und Interviews vgl. auch http://vs.verdi.de/presse/artikel-interviews.

    • Regine Möbius

      Porträt Regine Möbius Metin Yilmaz Regine Möbius

      Stellvertretende Vorsitzende des VS

      Jahrgang 1943, absolvierte ein Abendstudium »Chemische Verfahrenstechnik« an der Ingenieurschule Köthen und ein Hochschulfernstudium am Institut für Literatur »Johannes R. Becher« Leipzig. Bereits in dieser Zeit engagierte sie sich intensiv in der Evangelischen Kirche und war mehrere Jahre Vertreterin in der Bezirkssynode.

      Ab 1990 arbeitete sie als Honorardozentin an der Fachschule für Soziokultur Meißen und in der Erzieherausbildung.

      Von 1990 bis 1997 war sie tätig als Korrespondentin am Börsenblatt für den deutschen Buchhandel.

      Seit 1987 leitet sie kontinuierlich literarischen Workshops im deutschsprachigen Raum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

      1993 – 1997 war sie Bezirksvorsitzende (Leipzig) des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS).

      1994 gründete sie den Landesverband (Sachsen) des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS), dem sie bis 2007 vorstand.

      Seit 1995 ist sie Ratsmitglied des Kuratoriums »Haus des Buches« e.V. Leipzig.

      Seit 1996  Gründungs- und Vorstandsmitglied des Kulturwerks deutscher Schriftsteller in Sachsen e.V.

      Seit 1997 ist sie stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller VS.

      Seit 2007 engagiert sie sich als Beauftragte für Kunst und Kultur der ver.di.

      Der Deutsche Kulturrat wählte sie 2011 zur Vizepräsidentin.

      Im 7. Jahr organisiert sie als Festivalleiterin den »Leipziger Literarischen Herbst«.

      Seit 2014 ist sie Mitglied des Arbeitskreises gesellschaftliche Gruppen der Stiftung »Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland«.

      Bibliographie (Auswahl)

      Zu ihren Veröffentlichungen als Autorin und Publizistin gehören neben regelmäßiger umfänglicher Essayistik, Prosa, Publizistik und Lyrik in Anthologien und Zeitschriften, u.a.

      • Autoren in den neuen Bundesländern. Schriftstellerporträts. Leipzig: Thom Verlag 1995.
      • (Hg.): Auf dem endlosen Weg zum Hause des Nachbarn. Göttingen: Steidl 2000.
      • Panzer gegen die Freiheit. Zeitzeugen des 17. Juni berichten, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2003
      • Wortmacht und Machtwort der politische Loest, Plöttner Verlag, Leipzig 2009
      • (Hg.) Das halbvolle Glas. Erich Loest Lesebuch, Plöttner Verlag, Leipzig, London 2012, 
    • Imre Török

      VS Fachgruppe Literatur der ver.di privat Imre Török

      Stellvertretender Vorsitzender des VS

      In Ungarn geboren und aufgewachsen, kam Imre Török als jugendlicher Flüchtling nach Deutschland. Nach Erlernen der deutschen Sprache Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Tübingen, Schüler des Philosophen Ernst Bloch.

      Berufliche Stationen: Dozent in der Erwachsenenbildung, Flüchtlingsarbeit, Ghostwriter, Journalist, Leiter eines städtischen Theaters, Dozent für Kreativität.

      Seit 1990 lebt Imre Török als freiberuflicher Schriftsteller im Allgäu, zeitweilig in Berlin und in der Türkei.

      Rund dreißig Buchveröffentlichungen: Romane, Kurzgeschichten, Sachbücher, Essays, moderne Märchen. Zudem zahlreiche Publikationen in Anthologien und Kulturmagazinen.
      Mitarbeit am Kinofilm »Sophie Scholl – Die letzten Tage« (nominiert für den Oscar).
      Leiter des Literaturprojekts »Worte gegen rechts« seit 2011.

      Bundesvorsitzender des VS 2005 – 2015. Er hat nicht erneut für den Vorsitz kandidiert und bekleidet seither das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden.

      Mitglied des PEN Zentrums Deutschland.

      Zusammen mit einer Autorengruppe in der Türkei reiste Imre Török 2014 im Rahmen des Friedensprojekts »For Peace and Humanitiy. Solidarity with Kobané« in die Region Kobané/Mesopotamien. Besuch von Flüchtlingscamps an der türkisch-syrischen Grenze. Über die Reise entstanden journalistische und literarische Berichte auf Deutsch und Türkisch.

      Bibliographie (Auswahl)

      Aktuelle Bücher

      • Die Königin von Ägypten in Berlin, Roman, 2017
      • Wanderer. Zwischenwelten. Geschichten, 2015
      • Haremden Berlin'e Cavidan (Aus dem Harem nach Berlin, Djavidan) Roman, Ankara 2015
      • Briefe aus dem siebten Himmel, poetisches Manifest, 2013
      • Das Buch Luzius, illustrierte Ausgabe, 2013
      • mit Karl Lang (Fotos): Welt der Brücken, 2013 / 2017
      • Das Buch Luzius, Geschichten, 2012
      • Insel der Elefanten, Roman, 2010
      • mit Helmut Hirler (Fotos): Great Landscapes, 2008
      • mit Karl Lang (Fotos): Bridges Panorama, 2007

      Übersetzung aus dem Türkischen

      • Arzu Demir (Arzu Alir), Wenn Satan sich zum Rosenzweig beugt, Gedichte, 2010

      Ältere Publikationen

      • A kert fele (Hälfte des Gartens), Budapest
      • Ungar. Reflexionen eines Grenzgängers
      • VS-Handbuch. Ein Ratgeber für Autorinnen und Autoren
      • Licht in Stein
      • Dichter am See
      • Cagliostro räumt Schnee am Rufiji
      • Vom Biss in den Apfel
      • Ameisen und Sterne
      • Butterseelen

      http://www.imre-toeroek.de

        

    • Nina George

      VS Fachgruppe Literatur der ver.di Urban Zintel © Nina George Nina George

      Mitglied im Vorstand des VS
      Geschäftsbereiche:
      Urheberrecht, AG Digitalisierung, VS-Honorarkommission

      Die mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin, Wortaktivistin, Speakerin und Journalistin Nina George (geboren 30. August 1973 in Bielefeld) veröffentlicht seit 1993 Reportagen, Essays, Romane, Sachbücher, Thriller, Krimis, Reportagen, Kurzgeschichten, Blogs sowie Kolumnen.

      Sie schrieb u.a. für das Hamburger Abendblatt fünf Jahre eine wöchentliche Kolumne, außerdem für die BILD am Sonntag, die ZEIT, den Focus, das Autorenfachblatt Federwelt, für diverse Frauen- und Wochenmagazine. Georges Beiträge der »Speaker’s Corner« werden in über 30 Tageszeitungen veröffentlicht.

      Nina Georges Roman »Das Lavendelzimmer« stand 63 Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wird in 35 Sprachen übersetzt und war u.a. New York Times Bestseller (The Little Paris Bookshop).

      Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller und derzeitigen Sprecher der Autorengruppe Das Syndikat, Jens J. Kramer, schreibt sie unter dem Pseudonym Jean Bagnol Provencethriller.

      Nina George lebt in Berlin und der Bretagne.

      2012 gründete Nina George mit Angela Esser und dem »Syndikat« die Initiative »Ja zum Urheberrecht« und spezialisierte sich seither auf Seitenthemen der Digitalisierung wie e-Bookpiraterie, Marktdisruption, Lizenzmodelle und die Zunahme von Hate-Speech im Web gegen Autorinnen und Journalistinnen.

      2014 leitete Nina George gemeinsam mit Hans Peter Roentgen u.a. die vom VS- und Syndikats-Mitgliederin initiierte Kampagne des Anti-Amazon-Protests.

      2015 initiierte Nina George die verbandsübergreifende Non-profit-Autorinnen/Autoren-Initiative »Fairer Buchmarkt« sowie die Buchhandlungsaktion »Aktion Lieblingsbuch«.

      2015 wurde Nina George als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der VG Wort als Vertreterin der Berufsgruppe 1 gewählt. Sie leitet als Vorsitzende die AG e-Book, die Abgabesysteme und Ausschüttungsmodelle für e-Books und digitalisierte Hörbücher entwickelt.

      2015 wählten die Mitglieder des PEN-Zentrums Deutschland Nina George als neue Beirätin des Präsidiums, Geschäftsbereich Urheberrecht, sowie erneut 2017, mit der Erweiterung des Geschäftsbereichs als Womens Writers Committee-Beauftragte.

      2016 gründete sich auf Initiative von Nina George das »Netzwerk Autorenrechte«.

      2016 und 2017 arbeitete Nina George am Runden Tisch zu »Frauen in Kultur und Medien« als Berichterstatterin der Sektion Literatur und entwickelte mit einem aus dem »Netzwerk Autorenrechte« hervor gegangenem, verbandsübergreifenden Kompetenzteam (Autorinnenvereinigung, BücherFrauen, PEN, Mörderische Schwestern) Forderungen zur Diversität und Gleichstellung in der Buchbranche an die Kulturstaatsministerin.

      2017 wurde Nina George zur BücherFrau des Jahres gewählt.

      Nina George ist Mitglied der folgenden Verbände: AIEP (International Crime Writers’ Association), Autorinnenvereinigung e.V., BücherFrauen – Women in Publishing, Das Syndikat – Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, DELIA, GEDOK, Mörderische Schwestern e.V., PEN Deutschland, Three Seas’ Writers’ and Translators’ Council TSWTC.

      Bibliographie (Auswahl)

      Die internationale Bestsellerautorin und mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin Nina George veröffentlichte bisher 28 Buchwerke unter vier Pseudonymen, 120 Kurzgeschichten und ca. 3.000 Artikel, Kolumnen, Essays und Blogs.

      Romane:

      • Die Schönheit der Nacht (2018), Droemer Knaur, übersetzt in US-Amerikanisch
      • Das Traumbuch (2016), Droemer Knaur, übersetzt in 10 Sprachen
      • Das Lavendelzimmer (2013), Droemer Knaur, übersetzt in 35 Sprachen, New-York-Times-Bestseller, Indielist-Bestseller No. 1, verfilmt von 20th Century Fox
      • Die Mondspielerin (2010), Droemer Knaur, übersetzt in 16 Sprachen

      Kurzgeschichten:

      • Das Herz des Menschen (2016), Ventura Verlag, übersetzt ins US-Amerikanisch (Weyward-Sisters)
      • Das Spiel ihres Lebens (2012), Grafit, ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis, übersetzt ins US-Amerikanische
      • Das Licht von Dahme (2010), KBV, nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis, übersetzt ins US-Amerikanisch

      Nina George im Internet:

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      Fotos honorarfrei bei Nennung des Fotografen und Rechteinhaberin wie folgt:
      Foto: Urban Zintel © Nina George

    • Gabriele Loges

      VS Fachgruppe Literatur der ver.di Reiner Löbe Gabriele Loges

      Mitglied im Vorstand des VS

      Ist in Dettingen bei Horb (Baden-Württemberg) geboren und aufgewachsen. Nach der Mittleren Reife folgte die Ausbildung zur Bibliothekarin an der Universitätsbibliothek Tübingen. Danach ging sie wieder zurück auf die Schule, machte ihr Abitur am Wirtschaftsgymnasium und studierte in Tübingen Germanistik und Philosophie. Von 1988 bis 2008 leitete sie die neu eröffnete Stadtbücherei in Gammertingen. Der Bestandsaufbau sowie die Veranstaltungsarbeit – die Verbindung von Buch und Mensch im weitesten Sinne – waren ihr dabei besonders wichtig. Berufsbegleitend absolvierte Gabriele Loges eine Weiterbildung zur Referentin für Öffentlichkeitsarbeit an der Pädagogischen Hochschule Weingarten (1999) und ließ sich zur Poesie- und Bibliotherapeutin in Hückeswagen (Fritz Perls Institut, 1997) ausbilden. Schwerpunktmäßig besuchte sie Seminare in Romanistik in Tübingen und in Europäische Ethnologie in Freiburg.

      Seit 2009 ist Gabriele Loges freie Autorin, Journalistin, Dozentin für Kreatives Schreiben und Bibliothekarin. Sie lebt mit ihrer Familie auf der Schwäbischen Alb.

      Gabriele Loges ist neben dem VS in der Künstlerinnenvereinigung GEDOK e.V. (Stuttgart) und im Segeberger Kreis e.V., Gesellschaft für Kreatives Schreiben (Sitz in Kassel), Mitglied. Sie wurde 2007 mit dem Orden »Chevalier dans l’Ordre des Palmes Académiques« (Frankreich, Französischer Außenminister) für ihr »außergewöhnliches grenzüberschreitendes Engagement im literarischen Bereich« ausgezeichnet. Sie erhielt zwei Mal das Förderstipendium Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg (2008 und 2015) und bekam Einladungen zu Schreibaufenthalten in Frankreich und Amerika (Salem2Salem).

      Bibliographie (Auswahl)

      • Aufführung des Monologs »Innenräume« als Teil der Trilogie »TaschenSpiele« vom Theater auf der Zitadelle, Berlin-Spandau, UA Berlin 2001.
      • Wortfugen und Innenräume, Texte und Bilder, Vechta: Geest-Verlag, 2002, 148 S.
      • Die Entscheidung, in: Einfalt-Vielfalt, Texte zum 14. Würth-Literaturpreis, hrsg. v. Juan Goytisolo. Künzelsau 2003, S. 98-107.
      • Der Tisch des Dichters, Erzählungen und Gedichte. Vechta: Geest-Verlag, 2004
        (2. Aufl. 2008), 119 S.
      • Hier wie anderswo, Geschichten aus Hettingen. Vechta-Langförden 2007 (2. Aufl. 2008, 3. Aufl. 2011), 185 S.
      • Vielleicht ist es ja nur ein Traum. In: Ausgehen, 19. Würth-Literaturpreis (Feridun Zaimoglu). Künzelsau, 2008, S. 85-90.
      • Damals war ich fremd: Geschichten von Menschen, die den Weg zu uns gefunden haben. Gabriele Loges, Siegfried Gebhardt und Mona Chaib. Vechta: Geest-Verlag, 2010, 167 S.
      • »Ich bin Inländer – und du?«: Gedichte, Geschichten und Reflexionen von Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 der Theodor-Heuss-Realschule Sigmaringen. Schreibwerkstatt gehalten und hrsg. v. Gabriele Loges. Sigmaringen 2010.
      • Paris, Sigmaringen oder Die Freiheit der Amalie Zephyrine von Hohenzollern: Roman. Tübingen: Klöpfer & Meyer, 2013, 302 S. (2. Aufl. 2014).
      • Eine Lehrerin für Hohenzollern. In: Ich war einmal: Kurzgeschichten aus dem Landkreis Sigmaringen. Meßkirch: Gmeiner, 2013, S. 100-113.
      • Rosa, 14/18: Vier Jahre und ein Leben. In: Familienerinnerungen aus dem Großen Krieg: Beiträge von fünf Autoren und einem Maler. Meßkirch: Gmeiner, 2016, S. 36-63.

    Porträtfotos der Vorstandsmitglieder

    Die Porträtfotos der Mitglieder des Vorstandes des VS können in druckfähiger Auflösung aus einer DropBox geladen werden.